Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0685
Dollar
Arrow
44,7838
Pfund Sterling
Arrow
62,8907
Gold
Arrow
6159,8840
BIST 100
Arrow
10.729

NATO-Aufruf an die Ukraine: „Bereiten Sie sich auf schlechte Nachrichten vor“

Stoltenberg, der sagte: „Wir können nicht so eng zusammenarbeiten, wie es nötig wäre“, forderte die Regierungen dazu auf, über ihre nationalen Interessen hinauszublicken und das große Ganze zu sehen.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
NATO-Aufruf an die Ukraine: „Bereiten Sie sich auf schlechte Nachrichten vor“

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg erklärte im Hinblick auf die russische Invasion in der Ukraine, dass sich das westliche Militärbündnis auf „schlechte Nachrichten“ von der Front einstellen müsse.

BETONUNG AUF „BEREITEN SIE SICH AUF SCHLECHTE NACHRICHTEN VOR“

Im Gespräch mit dem deutschen Sender ARD sagte Stoltenberg, dass sich Kriege in Phasen entwickeln, und fügte hinzu: „Wir müssen die Ukraine sowohl in guten als auch in schlechten Zeiten unterstützen.“

Während die Ukraine bei ihrer im Sommer gegen die russische Armee gestarteten Offensive kaum Fortschritte erzielen konnte, sagte Stoltenberg: „Wir müssen auch auf schlechte Nachrichten vorbereitet sein“, ohne jedoch Details zu nennen.

DIE AKTUELLE LAGE AN DER NATO-FRONT

Diese Äußerungen des NATO-Generalsekretärs kommen zu einer Zeit, in der westliche Verbündete über Munitionslieferungen und finanzielle Unterstützung für die Ukraine debattieren und Moskau seine Truppenstärke erhöht. Der russische Präsident Wladimir Putin unterzeichnete am Freitag ein Dekret, das eine Erhöhung der Truppenstärke um 170.000 auf insgesamt 1,3 Millionen Soldaten vorsieht.

Stoltenberg, der argumentierte, dass die Ukraine trotz fehlender Fortschritte an der Front große Siege errungen habe, beklagte die Zersplitterung der europäischen Verteidigungsindustrie und forderte die NATO-Mitglieder dazu auf, die Munitionsproduktion zu steigern.

„Wir können nicht so eng zusammenarbeiten, wie es nötig wäre“, sagte Stoltenberg und rief die Regierungen dazu auf, über ihre nationalen Interessen hinauszublicken und das große Ganze zu sehen.

Stoltenberg betonte, dass ein Sieg Putins nicht nur eine Tragödie für die Ukraine wäre, sondern auch eine Gefahr für die anderen Verbündeten darstellen würde.


Nachrichtenquelle: 12punto

NATO Russland Ukraine