Netanjahu besuchte das von Israel besetzte Gebiet im Süden Syriens
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat das von Israel besetzte Gebiet im Süden Syriens besucht.
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu ist in die Pufferzone im Süden Syriens gereist, die seit dem Sturz des Regimes von Baschar al-Assad im Dezember 2024 unter israelischer Besatzung steht.
Netanjahu besuchte die dort stationierten israelischen Soldaten. Begleitet wurde Netanjahu von Verteidigungsminister Israel Katz, Außenminister Gideon Sa'ar, dem israelischen Generalstabschef Eyal Zamir und dem Leiter des Shin Bet (israelischer Inlandsgeheimdienst), David Zini.
In einer Erklärung des israelischen Ministerpräsidentenamtes hieß es, die Soldaten hätten sich über den Besuch gefreut und Netanjahu mitgeteilt, dass sie ihre Aufgabe zur Gewährleistung der Grenzsicherheit fortsetzen wollten.
Netanjahu erklärte seinerseits: "Ich habe heute die Pufferzone in Syrien besucht, ein operatives Briefing erhalten und mich mit den Soldaten getroffen, die Israel jeden Tag heldenhaft verteidigen. Wir sind stolz auf unsere Soldaten."
Nachrichtenquelle: İHA
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