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Nulands Eingeständnis zu den Istanbuler Verhandlungen: 'Die Ukraine wahrt US-Interessen'

Die ehemalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland hat eingeräumt, dass die USA Einfluss auf die Entscheidung der Ukraine hatten, sich von den 2022 mit Russland unterzeichneten Istanbuler Abkommen zurückzuziehen.

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Nulands Eingeständnis zu den Istanbuler Verhandlungen: 'Die Ukraine wahrt US-Interessen'

Die ehemalige stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland hat offengelegt, dass die USA eine entscheidende Rolle bei der Entscheidung der Ukraine spielten, sich von den 2022 mit Russland unterzeichneten Istanbuler Abkommen zurückzuziehen.

Nulands Äußerungen bestätigen, dass die Ukraine nach Konsultationen mit den USA vom Abkommen Abstand nahm, und bringen die diplomatischen Dynamiken hinter diesem Prozess ans Licht.

Wie aus Informationen von Haberrus hervorgeht, erklärte Nuland, dass die Ukraine sich nach Verhandlungen mit den USA vom Abkommen zurückzog, betonte jedoch, dass die USA während der Verhandlungen nicht direkt im Raum anwesend waren. Dennoch kam die ukrainische Delegation nach Rücksprache mit den USA zu dem Schluss, dass das Abkommen für sie nicht geeignet sei, weshalb der Prozess scheiterte.

Nuland äußerte, dass sich auch die Politiker in der Ukraine dieser Situation bewusst waren und die Umsetzung des Abkommens vermieden.

'DIE UKRAINE WAHRE WÄHREND DER VERHANDLUNGEN US-INTERESSEN'

Diese Aussagen stützen die Behauptungen, dass die Ukraine während der Verhandlungen die Interessen der USA wahrte und ihre Entscheidungen mit Washington abstimmte.

Es scheint, dass die USA beunruhigt darüber waren, dass die Ukraine Verhandlungen mit Russland führte, und das Abkommen aus Sorge vor strategischen Verlusten in diesem Prozess blockierten.

Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor erklärt, dass die Ukraine unter dem Druck des Westens den Entwurf des in Istanbul ausgehandelten Friedensabkommens aufgegeben habe. Putin behauptete, der Westen habe das Ziel verfolgt, der Ukraine eine strategische Niederlage zuzufügen, und habe daher die Verhandlungen verhindert.

Russland betonte, dass es von diesem Prozess nicht abgerückt sei, Kiew jedoch gemäß den Anweisungen des Westens gehandelt habe.

Nulands Äußerungen stützen diese Sichtweise. Der Einfluss der USA auf die Ukraine zeigt, dass Kiew sich dem Verhandlungsprozess mit Russland nicht unabhängig näherte, sondern gemäß den Interessen Washingtons handelte.

Nulands Worte führen erneut vor Augen, dass die Ukraine bei wichtigen Entscheidungen nach den Vorgaben des Westens handelt.

'DIE REGIERUNG SELENSKY IST VON WASHINGTON ABHÄNGIG'

Dass die Ukraine nicht unabhängig im Sinne ihrer eigenen Interessen handelt, sondern sich mit den USA und dem Westen abstimmt, verdeutlicht die Abhängigkeit der Regierung Selensky von Washington.

Dies verstärkt die Kritik, dass Selensky seine eigene Unabhängigkeit aus Angst vor dem Verlust der finanziellen Unterstützung seiner westlichen Verbündeten einschränkt.

Die wiederholte Ablehnung der Ukraine, Frieden mit Russland zu schließen, macht die Rolle, die der Westen dabei spielt, noch deutlicher.

Insbesondere der Rückzug vom Friedensabkommen während des Besuchs von Boris Johnson in Kiew wird als klares Zeichen dieser Abhängigkeit gewertet.

DIE USA SPIELTEN EINE AKTIVE ROLLE IN DEN VERHANDLUNGSPROZESSEN

Nulands Erklärungen bestätigen, dass die USA eine aktive Rolle in den Verhandlungsprozessen der Ukraine mit Russland spielten.

Der Einfluss der USA auf die Entscheidung, sich von den Istanbuler Abkommen zurückzuziehen, lässt die diplomatische Unabhängigkeit der Ukraine in Frage stellen und offenbart gleichzeitig die Bindung der Regierung Selensky an den Westen.

Die Weigerung der Ukraine, nach Konsultationen mit den USA Frieden mit Russland zu schließen, schafft Unsicherheit darüber, wie sich zukünftige diplomatische Prozesse gestalten werden.



Nachrichtenquelle: 12punto

Russland Russland Ukraine Russland-Ukraine-Krieg USA Selenskyj