Parteichef zum Militärdienst eingezogen
In Griechenland hat sich der Vorsitzende der größten Oppositionspartei, des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA), Stefanos Kasselakis, zum obligatorischen Militärdienst in seiner Einheit gemeldet.
Der Vorsitzende des Bündnisses der Radikalen Linken (SYRIZA), Kasselakis, reiste in die Region Thiva, wo er seinen in Griechenland obligatorischen Militärdienst ableisten wird.
Kasselakis, der in Thiva mit der Bevölkerung zusammenkam, sagte: „Es ist eine Ehre für mich, hier zu sein und meinem Vaterland, dem Land, das ich liebe, als Mitglied der Diaspora, das in seine Heimat zurückgekehrt ist, zu dienen.“
Kasselakis verabschiedete sich von denjenigen, die gekommen waren, um ihn zum Militärdienst zu verabschieden, und meldete sich bei seiner Einheit, in der er 20 Tage lang Dienst leisten wird.
OBLIGATORISCHE MILITÄRDIENSTZEIT BETRÄGT 12 MONATE
In Griechenland beträgt die obligatorische Militärdienstzeit, abgesehen von besonderen Bedingungen, 12 Monate. Für Personen, die dauerhaft im Ausland wohnen, beträgt diese Zeit 6 Monate.
Als Mitglied der Diaspora, das das 35. Lebensjahr vollendet hat, hat Kasselakis das Recht, den Rest der 6-monatigen Dienstzeit gegen Zahlung abzugelten, unter der Bedingung, dass er 20 Tage in den Streitkräften dient.
Kasselakis, der bei den Präsidentschaftswahlen von SYRIZA am 24. September 2023 den ersten Platz belegte, wurde der neue Vorsitzende von SYRIZA und der größten Oppositionspartei, doch die Reaktionen gegen ihn führten zu Austritten aus der Partei.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu