Putins Absage an Erdoğans Vorschlag: Vermittlung bleibt ein Traum
Nach dem gestrigen Treffen zwischen dem türkischen Präsidenten Erdoğan und dem russischen Staatschef Putin kam eine Antwort aus dem Kreml auf das Vermittlungsangebot zur Ukraine.
Es wurde berichtet, dass der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin, mit dem er gestern am Rande des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit in der kasachischen Hauptstadt Astana zusammentraf, eine Vermittlerrolle im Ukraine-Konflikt angeboten hat.
ANTWORT AUS DEM KREML
Auf diese Meldung folgte eine klare Antwort aus dem Kreml. Der Kreml-Sprecher Dmitri Peskow beantwortete die Frage der Presse, ob Erdoğan als Vermittler fungieren werde, mit den Worten: „Nein, das ist unmöglich.“ Die russische Nachrichtenagentur Tass nannte keine Details zu den Gründen für die Ablehnung durch den Kreml.
FRÜHERE VERMITTLUNGSVERSUCHE
Die Türkei hatte nach Beginn des Krieges im Februar 2022 eine Vermittlerrolle bei der Unterzeichnung des Getreideabkommens übernommen, das etwa ein Jahr lang in Kraft war. Zudem wurden Friedensgespräche zwischen den beiden Ländern in der Türkei organisiert, die jedoch ohne Ergebnis blieben.
Nachrichtenquelle: 12punto
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