Reaktion aus Deutschland auf Trumps Zollentscheidung
Der deutsche Regierungssprecher Stefan Kornelius erklärte in Bezug auf die geplanten Zollstrafen von 10 Prozent gegen acht europäische Länder, darunter Deutschland, die aufgrund ihrer Haltung zu den Plänen von US-Präsident Donald Trump zum Kauf Grönlands verhängt werden sollen, dass man sich mit den europäischen Partnern in Abstimmung befinde und "angemessene Antworten festlegen werde".
Deutschland hat auf die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump reagiert, aufgrund der Haltung europäischer Länder zur Grönland-Frage spezielle Zölle zu erheben.
In einer schriftlichen Erklärung des deutschen Regierungssprechers Stefan Kornelius wurde mitgeteilt, dass Deutschland die Ankündigung von Trumps Zöllen zur Kenntnis genommen habe.
Sprecher Kornelius teilte mit, dass Deutschland nach Trumps Äußerungen in enger Abstimmung mit seinen europäischen Partnern stehe. Der Sprecher erklärte: "Wir werden zu gegebener Zeit die entsprechenden Antworten festlegen."
US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass gegen acht europäische Länder, darunter Deutschland, die sich gegen seine Pläne zum Kauf des grönländischen Territoriums ausgesprochen hatten, zusätzliche Zölle erhoben würden. Trump hatte mitgeteilt, dass ab dem 1. Februar ein zusätzlicher Zoll von 10 Prozent für Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die Niederlande und Finnland gelten werde.
Nachrichtenquelle: 12punto
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