Religiöses Ritual in Indien endet in Tragödie: 46 Menschen ertrunken
In Indien sind 46 Menschen, darunter 37 Kinder, beim Baden in Flüssen während eines religiösen Rituals ertrunken
Im indischen Bundesstaat Bihar sind nach offiziellen Angaben 46 Menschen, darunter 37 Kinder, beim Baden in Flüssen während eines religiösen Rituals ertrunken.
Die Behörden teilten mit, dass die Sucharbeiten nach Vermissten andauern.
Wie die Zeitung Hindustan Times berichtet, ereigneten sich die Unglücksfälle während des „Jivitputrika-Festivals“, bei dem Frauen für das Wohlergehen ihrer Kinder fasten und gemeinsam in Flüsse steigen.
Die Behörden des Bundesstaates gaben bekannt, dass bei den Ertrinkungsunfällen, die sich während des religiösen Rituals in 15 verschiedenen Distrikten ereigneten, 46 Menschen, darunter 37 Kinder, ihr Leben verloren haben.
Der Regierungschef des Bundesstaates, Nitish Kumar, sprach den Familien der Verstorbenen sein Beileid aus und kündigte Entschädigungszahlungen für die Hinterbliebenen an.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Junges Paar stirbt bei Absturz mit Geländewagen 15 Meter in die Tiefe
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu