Rückkehr nach Hause in Island erlaubt
Nach dem Vulkanausbruch in der Nähe der Stadt Grindavik auf der isländischen Halbinsel Reykjanes wurde bekannt gegeben, dass die Bewohner in ihre Häuser zurückkehren dürfen.
In einer Mitteilung der Polizei wurde festgehalten, dass die zuvor evakuierten Bewohner, Geschäftsinhaber und Angestellten ab dem 23. Dezember in die Stadt zurückkehren können.
Der Geophysiker Magnus Tumi Gudmunsson von der Universität Island erklärte, dass der über Jahrhunderte angestaute Druck die Erdkruste mit einer gewaltigen Eruption aufbrach und nach außen drang.
Ein Bewohner der Stadt, der gegenüber Associated Press sprach, gab an, dass sein Haus bei dem Vulkanausbruch keinen Schaden genommen habe, es jedoch unter seinen Nachbarn Menschen gebe, die ihr Zuhause verloren hätten.
ÜBER DEN VULKANAUSBRUCH
Das isländische Wetteramt (IMO) hatte in einer Erklärung mitgeteilt, dass der Vulkan auf der Halbinsel Reykjanes am 18. Dezember ausgebrochen sei.
Vidir Reynisson, ein Beamter des isländischen Zivilschutzes und Notfallmanagements, hatte in einer Stellungnahme gegenüber dem Fernsehsender RUV auf den Magmafluss hingewiesen und erklärt, dass das Ereignis für die Region "den Charakter einer gewaltigen Eruption" habe.
'NOTSTAND' WAR AUSGERUFEN WORDEN
Nach einer Reihe von Erdbeben in Island war am 11. November wegen der Gefahr eines Vulkanausbruchs der "Notstand" ausgerufen worden.
Die Behörden hatten als Vorsichtsmaßnahme die Evakuierung der Stadt Grindavik im Südwesten des Landes angeordnet.
Nachrichtenquelle: AA
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