Russland greift ukrainische Stadt Tschernihiw an: 11 Tote, 22 Verletzte
Bei einem Raketenangriff der russischen Armee auf die ukrainische Stadt Tschernihiw sind 11 Menschen ums Leben gekommen, 22 weitere wurden verletzt. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärte: „Dies wäre nicht geschehen, wenn die Ukraine über eine ausreichende Anzahl an Luftabwehrsystemen verfügt hätte und wenn die Entschlossenheit der Welt, dem russischen Terror entgegenzutreten, ausgereicht hätte.“
Russland setzt seine Angriffe auf die Ukraine seit Februar 2022 fort. Die russische Armee hat die ukrainische Stadt Tschernihiw mit Raketen angegriffen.
In einer Erklärung des ukrainischen staatlichen Rettungsdienstes wurde mitgeteilt, dass bei dem Angriff 11 Menschen ihr Leben verloren haben und 22 Personen verletzt wurden. Es wurde darauf hingewiesen, dass sich noch Menschen unter den Trümmern befinden könnten und die Such- und Rettungsarbeiten andauern.
'ENTSCHLOSSENHEIT UND UNTERSTÜTZUNG SIND WICHTIG'
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach in einer Erklärung den Angehörigen der Verstorbenen sein Beileid aus.
Selenskyj sagte: „Leider könnte die Zahl der Toten noch steigen. Dies wäre nicht geschehen, wenn die Ukraine über eine ausreichende Anzahl an Luftabwehrsystemen verfügt hätte und wenn die Entschlossenheit der Welt, dem russischen Terror entgegenzutreten, ausgereicht hätte. Terroristen können nur dann Leben zerstören, wenn es ihnen gelingt, diejenigen einzuschüchtern, die den Terror stoppen und das Leben schützen können.
Entschlossenheit ist wichtig. Unterstützung ist wichtig. Die Entschlossenheit der Ukraine ist ausreichend. Es bedarf der ebenso ausreichenden Entschlossenheit unserer Partner und der daraus resultierenden ausreichenden Unterstützung.“
Nachrichtenquelle: AA
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