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Scharfe Worte von Lawrow an Selenskyj! 'Ein erbärmlicher Mensch'

Der russische Außenminister Sergei Lawrow hat vor den geplanten Waffenstillstandsverhandlungen zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul scharfe Kritik am ukrainischen Präsidenten Selenskyj geübt. Lawrow bezeichnete Selenskyjs Forderung, dass Putin persönlich an den Gesprächen teilnehmen solle, als "erbärmliches Verhalten" und warf dem Westen vor, keinen Frieden in der Ukraine zu wollen.

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Scharfe Worte von Lawrow an Selenskyj! 'Ein erbärmlicher Mensch'

Während die ukrainische Delegation für die kürzlich zwischen Russland und der Ukraine geführten Waffenstillstandsverhandlungen noch nicht in Istanbul eingetroffen war, äußerte sich der russische Außenminister Sergei Lawrow in einer Erklärung zu dem Thema scharf über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj. Lawrow sagte: "Selenskyj hat einige Erklärungen abgegeben, in denen er forderte, dass Putin persönlich kommen solle. Er ist ein erbärmlicher Mensch."

Lawrow machte Großbritannien für das Scheitern der russisch-ukrainischen Verhandlungen in Istanbul im Jahr 2022 verantwortlich und sagte: "Die Briten führen Selenskyj wie einen Reiseleiter durch den Dschungel der Weltpolitik. Es gibt keinerlei Anzeichen dafür, dass Berlin, Paris, Brüssel und insbesondere London Frieden in der Ukraine wollen. Im Gegenteil, es gibt zahlreiche Beweise dafür, dass sie dies nicht wollen."

"WIR WERDEN DIE TRAGÖDIE IM GAZA-STREIFEN NICHT VERGESSEN"

Lawrow bezeichnete die Politik der NATO-Staaten als "rücksichtslos" und erklärte, dass man sich stärker auf den Gaza-Streifen als auf die Ukraine konzentrieren müsse. Lawrow äußerte sich wie folgt: "Die Ukraine ist derzeit aufgrund der Intrigen, die sich in Istanbul abspielen, in aller Munde. Aber wir werden die Tragödie im Gaza-Streifen sowie andere Probleme in den palästinensischen Gebieten und im Nahen Osten insgesamt nicht vergessen."



Nachrichtenquelle: 12punto

Russlands Außenminister Sergei Lawrow