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Schiffskollision in China: 21 Seeleute, darunter 16 Türken, gerettet

Vor der Küste der chinesischen Stadt Shanghai kam es zu einer Kollision zwischen dem unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Massengutfrachter OMEGA, der zur in Ankara ansässigen Gamma Denizcilik gehört, und dem Schiff MIRABELLA. Die OMEGA sank infolge des Zusammenstoßes, doch die 21 Seeleute an Bord, darunter 16 türkische Staatsbürger, konnten mit einem Rettungsboot gerettet werden.

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Schiffskollision in China: 21 Seeleute, darunter 16 Türken, gerettet

Nach Angaben der Generaldirektion für Schifffahrt kam es vor der Küste der chinesischen Stadt Shanghai zu einer Kollision zwischen dem unter der Flagge der Marshallinseln fahrenden Massengutfrachter OMEGA, der zur in Ankara ansässigen Gamma Denizcilik gehört, und dem Schiff MIRABELLA.

Die OMEGA sank infolge des Zusammenstoßes, doch die 21 Seeleute an Bord, darunter 16 türkische Staatsbürger, konnten mit einem Rettungsboot gerettet werden.

Die Generaldirektion für Schifffahrt teilte mit, dass infolge von Gesprächen mit dem MRCC Shanghai über das AA-Zentrum für See- und Luftrettung (AAKK) bestätigt wurde, dass die OMEGA nach der Kollision gesunken ist und die Besatzung das Schiff mit einem Rettungsboot verlassen hat und aus dem Wasser geborgen wurde. Es wurde mitgeteilt, dass Kontakt zum 3. Offizier des Schiffes aufgenommen werden konnte und sich die Besatzung bei guter Gesundheit befinde.

Darüber hinaus gab die Generaldirektion für Schifffahrt bekannt, dass die Koordination bezüglich des Gesundheitszustands der evakuierten Seeleute in Zusammenarbeit mit dem Außenministerium und dem MRCC China erfolgt. Eine Untersuchung des Vorfalls wurde eingeleitet. In der Erklärung, in der auch Genesungswünsche ausgesprochen wurden, wurden keine weiteren Details zu den Hintergründen des Vorfalls genannt.


Nachrichtenquelle: AA

Außenministerium Ermittlung Meer Generaldirektion für Schifffahrt