Starke Regenfälle in Brasilien: 23 Menschen verloren ihr Leben
Die Zahl der Todesopfer durch Erdrutsche infolge heftiger Regenfälle in Brasilien ist auf 23 gestiegen.
In den brasilianischen Bundesstaaten Espirito Santo und Rio de Janeiro sind nach Berichten bisher 23 Menschen bei Erdrutschen ums Leben gekommen, die durch heftige Regenfälle ausgelöst wurden.
Behörden aus dem Bundesstaat Espirito Santo informierten über die Verluste an Menschenleben und Sachschäden, die durch die infolge der starken Regenfälle verursachten Erdrutsche entstanden sind.
In der Erklärung der Behörden wurde mitgeteilt, dass die Zahl der Todesopfer durch die Erdrutsche auf 23 gestiegen ist und etwa 5.000 Menschen im Bundesstaat ihre Häuser verlassen mussten.
Gestern war gemeldet worden, dass im Bundesstaat Espirito Santo und in der Stadt Rio de Janeiro 12 Menschen durch Erdrutsche ums Leben gekommen seien.
In Rio de Janeiro wurde aufgrund des schweren Sturms und eines Wirbelsturms der „Notstand“ ausgerufen; in der Stadt Petropolis wurde berichtet, dass einige Häuser zerstört wurden und 500 Menschen ihre Wohnungen verlassen mussten.
Der brasilianische Wetterdienst hatte zudem angekündigt, dass die intensiven Regenfälle und Stürme voraussichtlich noch einige Zeit anhalten werden.
Nachrichtenquelle: AA
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