Stellungnahme des Roten Kreuzes zur Flutkatastrophe in Spanien
Die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (IFRC) teilte mit, dass bei der durch heftige Regenfälle und Stürme verursachten Flutkatastrophe in Spanien mehr als 150 Menschen ums Leben gekommen sind, viele Personen weiterhin vermisst werden und mit einem Anstieg der Opferzahlen zu rechnen ist.
Die IFRC gab eine schriftliche Erklärung zu der tödlichen Flutkatastrophe ab, die Spanien heimgesucht hat.
In der Erklärung hieß es: "Die Sturzfluten in Spanien haben die Menschen erschüttert, Häuser zerstört und Lebensgrundlagen vernichtet. Die Fluten haben Straßen blockiert und die Infrastruktur beschädigt. Mehr als 150 Menschen sind ums Leben gekommen, viele werden noch vermisst und es wird erwartet, dass die Zahl der Toten weiter steigt."
Es wurde betont, dass das Spanische Rote Kreuz in den am stärksten betroffenen Regionen, insbesondere in Valencia und Andalusien, vor Ort ist und Notfallteams in den Hochrisikogebieten stationiert wurden.
In der Erklärung wurde darauf hingewiesen, dass dort Notunterkünfte errichtet wurden und den am stärksten gefährdeten Personen, insbesondere älteren Menschen, Hilfe geleistet wird.
Es wurde mitgeteilt, dass Freiwillige des Roten Kreuzes neben der Verteilung grundlegender Hilfsgüter wie Nahrungsmitteln, Wasser, Decken und Hygienekits auch Erste Hilfe sowie psychosoziale Unterstützung leisten.
Zuvor war gemeldet worden, dass die Zahl der Todesopfer bei der durch heftige Regenfälle und Stürme verursachten Flutkatastrophe in Spanien auf 158 gestiegen ist, wobei die große Mehrheit der Opfer in Valencia zu beklagen ist.
Nachrichtenquelle: AA
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