Terroranschläge in Europa halten an... Angriff auf einen Marktplatz in Frankreich: Regierung ruft Notstand aus
Die Terroranschläge in Europa gehen weiter. Nach einer Reihe von Terrorakten in Deutschland und Österreich zielte gestern Abend auch in Frankreich ein mit einem Messer bewaffneter Täter auf Menschen auf einem Marktplatz. Bei dem Angriff kam eine Person ums Leben, 5 weitere wurden verletzt.
In der französischen Stadt Mulhouse kam es zu einem Messerangriff. Bei dem Angriff kam eine Person ums Leben, 5 weitere wurden verletzt. Der französische Präsident Emmanuel Macron stufte den Vorfall als „Terrorakt“ ein. Die französischen Behörden hielten nach dem Vorfall eine Notfallsitzung ab und verschärften die Sicherheitsmaßnahmen.
In der Nähe eines Marktplatzes in Mulhouse ereignete sich ein Messerangriff, der als „Terrorakt“ eingestuft wurde. Es wurde berichtet, dass bei dem Angriff eine Person getötet und 5 weitere verletzt wurden.
Es wurde bekannt, dass gegen den am Tatort festgenommenen Verdächtigen ein Abschiebebescheid vorlag. Der Verdächtige wurde als 1987 in Algerien geboren identifiziert.
Macron erklärte in einer Stellungnahme zu dem Angriff, dass man in Solidarität mit der Familie des Verstorbenen stehe. Macron teilte mit, dass die Sicherheitsmaßnahmen nach dem Angriff, den die Staatsanwaltschaft als Terrorakt wertet, erhöht wurden.

VERDACHT AUF VERBINDUNGEN ZU TERRORGRUPPEN
Die französische nationale Anti-Terror-Staatsanwaltschaft hat den Angriff wegen „Mord in Verbindung mit einer terroristischen Vereinigung“ in ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft stufte den Vorfall als „Terrorakt“ ein.
Die französische Regierung hielt nach dem Angriff einen Notfallgipfel ab, um auf die Möglichkeit ähnlicher Taten zu reagieren. Nach dem Treffen wurde beschlossen, die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken.
Nach dem Angriff wurden die Sicherheitsmaßnahmen in der Region verschärft. Die Behörden erklärten, dass die Ermittlungen zu dem Vorfall andauern und der Verdächtige vernommen wird.

TERRORAKT IN ÖSTERREICH
Auch in der österreichischen Stadt Villach wurde am 16. Februar ein Messerangriff von einem syrischen Asylbewerber verübt. Bei dem Angriff kam ein 14-jähriger Jugendlicher ums Leben, 6 Personen wurden verletzt. Die am Tatort eingetroffenen Polizeikräfte setzten den Angreifer außer Gefecht und nahmen ihn fest. Es wurde angegeben, dass der Angreifer 23 Jahre alt ist und den Status eines Asylbewerbers hat.
Es wurde bekannt, dass ein anderer syrischer Asylbewerber während des Angriffs Erste Hilfe leistete. Augenzeugen berichteten, dass der Angreifer lächelte, während er von der Polizei umstellt war. Auch auf den Aufnahmen vom Tatort war zu sehen, wie der Angreifer lächelte.
Die österreichischen Behörden werteten den Angriff als Terrorakt und leiteten Ermittlungen ein.

TATEN FOLGTEN AUF DEN ANGRIFF IN MÜNCHEN
Dieser Angriff folgte auf einen weiteren Vorfall, der sich am 13. Februar in der deutschen Stadt München ereignete. In München fuhr ein afghanischer Asylbewerber während einer von einer Gewerkschaft organisierten Demonstration mit seinem Minibus in die Menschenmenge. Bei dem Angriff wurden mindestens 28 Personen verletzt. Die Polizei setzte den Angreifer außer Gefecht und nahm ihn fest. Zahlreiche Krankenwagen und Polizeieinheiten wurden zum Tatort entsandt.
Die Münchner Polizei gab in einer Erklärung über soziale Medien keine genauen Informationen zur Anzahl der Verletzten bekannt, bat jedoch Personen, die Informationen über den Vorfall haben, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen. Im Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz wurde eine Zeugensammelstelle eingerichtet.
Der Angriff in Österreich hat die wachsenden Sicherheitsbedenken in Europa erneut auf die Tagesordnung gesetzt. Die Behörden gaben an, dass die Ermittlungen zu beiden Vorfällen andauern und die Sicherheitsmaßnahmen erhöht wurden.

Nachrichtenquelle: 12punto
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