Terroranschlag in Österreich... Tote und Verletzte: Syrischer Flüchtling verhinderte Katastrophe
In Österreich hat ein syrischer Flüchtling Passanten mit einem Messer angegriffen. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden bei dem Angriff 6 Personen verletzt, eine Person kam ums Leben. Dass der Täter noch mehr Menschen verletzen konnte, wurde durch das Eingreifen eines anderen syrischen Flüchtlings verhindert.
In der österreichischen Stadt Villach hat ein syrischer Flüchtling einen Messerangriff verübt, bei dem 1 Person getötet und 6 weitere verletzt wurden. Während ein anderer syrischer Flüchtling als Erster gegen den Angreifer vorging, nahmen die zum Tatort entsandten Polizeikräfte den Täter fest. Die österreichischen Behörden haben eine Terrorermittlung zu dem Vorfall eingeleitet.
Der syrische Flüchtling, der 23 Jahre alt sein soll, griff mit einem Messer in der Hand Menschen an, die auf der Straße unterwegs waren. Bei dem Angriff kam ein 14-jähriger österreichischer Jugendlicher ums Leben. Zudem wurden 6 Personen verletzt. Der Angreifer wurde von Polizeikräften außer Gefecht gesetzt.
Berichten von SVT zufolge gaben Augenzeugen an, dass der Täter während des Vorfalls und in dem Moment, als er von der Polizei umstellt wurde, gelächelt habe. Auf Bildern vom Tatort war zu sehen, wie der Angreifer trotz der Konfrontation mit den Polizeikräften lächelte.

SYRISCHER FLÜCHTLING GRIFF BEI DEM TÄTER EIN
Der Angriff endete durch das Eingreifen von Alaaeddin Alhalabi, einem 42-jährigen syrischen Essenslieferanten. Alhalabi fuhr mit seinem Fahrzeug auf den Angreifer zu und verhinderte so eine weitere Eskalation des Vorfalls. Bis zum Eintreffen der Polizeikräfte hielt Alhalabi den Angreifer unter Kontrolle.
Die Polizeibehörden teilten mit, dass sie untersuchen, ob der Täter alleine handelte oder ob es weitere Verbindungen gibt. Das Motiv des Angriffs ist noch nicht geklärt. Im Rahmen der Ermittlungen werden die Vergangenheit und die Beweggründe des Täters geprüft.
Die für 2024 in Österreich geplanten Konzerte von Taylor Swift wurden aufgrund von Terrorverdacht abgesagt. Die Ermittlungen zu den mutmaßlich geplanten Terroranschlägen auf die Swift-Konzerte dauern weiterhin an.

TERRORAKT FOLGT AUF ANGRIFF IN MÜNCHEN
Der Terroranschlag in Österreich ereignete sich nach dem Angriff vom 13. Februar im deutschen München. Während eines von einer Gewerkschaft organisierten Marsches fuhr ein afghanischer Flüchtling namens Farhad N. mit seinem Minibus in die Menschenmenge. Ersten Erklärungen zufolge wurden bei dem Angriff mindestens 28 Personen verletzt. Der Täter wurde vor Ort von Polizeikräften außer Gefecht gesetzt.
Auf Bildern vom Tatort war zu sehen, wie Rettungskräfte neben einem stark beschädigten Fahrzeug arbeiteten. Zahlreiche Krankenwagen und Polizeieinheiten wurden zum Tatort entsandt. Die Polizei gab bekannt, dass der Täter festgenommen wurde.
Die Münchner Polizei erklärte über soziale Medien, dass eine große Anzahl von Personen verletzt wurde. Genaue Angaben zur Anzahl der Verletzten wurden nicht gemacht. Die Polizei richtete am Löwenbräukeller am Stiglmaierplatz eine Sammelstelle für Zeugen ein. Die Behörden baten Personen, die Informationen zu dem Vorfall haben, sich mit ihnen in Verbindung zu setzen.

Die Staatsanwaltschaft München gab bekannt, dass es sich bei dem Täter um den 24-jährigen Afghanen Farhad N. handelt. Farhad wurde 2001 in Kabul geboren und kam Ende 2016 nach Deutschland. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge lehnte Farhads Asylantrag ab. Der Täter lebte jedoch mit einer Duldung, die seine Abschiebung verhinderte, weiterhin in München.
Die Staatsanwaltschaft erklärte, es gebe Anzeichen dafür, dass Farhad sich für radikale Ideen interessierte. Es wurde berichtet, dass der Täter vor dem Vorfall islamistische Inhalte geteilt habe.
Die Staatsanwaltschaft München hat die Ermittlungen zu dem Angriff an die Zentralstelle zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus übergeben. Die Behörden untersuchen, ob der Täter alleine handelte oder ob es weitere Verbindungen gibt. Die Polizei machte keine Aussage darüber, ob der Vorfall als Terroranschlag eingestuft wird.
Die Polizei sperrte den Bereich zwischen der Dachauer Straße und der Seidlstraße, wo sich der Angriff ereignete, für den Verkehr. Die Behörden forderten die Bürger auf, sich vom Tatort fernzuhalten. Es wurde angekündigt, dass der Verkehr für unbestimmte Zeit beeinträchtigt sein wird.

Nachrichtenquelle: 12punto
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