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Todeszahl bei Flutkatastrophe in den USA gestiegen: 14 Kinder unter den Opfern

Die Zahl der Todesopfer bei der plötzlichen Flutkatastrophe in Zentral-Texas ist auf 32 gestiegen, darunter 14 Kinder. Entlang des Guadalupe River laufen intensive Such- und Rettungsaktionen, um die Vermissten zu finden.

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Todeszahl bei Flutkatastrophe in den USA gestiegen: 14 Kinder unter den Opfern

Die Fluten stiegen am Freitagmorgen in weniger als einer Stunde auf 8 Meter an. Viele Menschen wurden im Schlaf von der Sturzflut überrascht. Die Behörden gaben bekannt, dass 27 Kinder im christlichen Jugendcamp "Camp Mystic" am Ufer des Guadalupe River in Kerr County vermisst werden. Der stellvertretende Gouverneur Dan Patrick berichtete, dass es sich bei den meisten Vermissten um Mädchen unter 12 Jahren handele. Die Camp-Leitung erklärte, dass alle Kinder, zu denen kein Kontakt zu den Familien hergestellt werden konnte, als vermisst gelten.

Die Behörden teilten mit, dass bisher 850 Personen in Sicherheit gebracht wurden. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Gesamtzahl der Vermissten höher sein könnte, insbesondere aufgrund der Besucher, die wegen der Feiertage in die Region gereist waren.

"WIR WERDEN NICHT AUFHÖREN, BIS UNSERE ARBEIT ERLEDIGT IST"

Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, sprach auf einer Pressekonferenz am Samstag und kündigte an, dass er eine erweiterte Katastrophenerklärung für den Bundesstaat unterzeichnet habe. Er sagte: "Dies ist eine Rettungsaktion, keine Trümmerbeseitigung. Wir werden unsere Arbeit fortsetzen, bis wir jedes Opfer gefunden haben."

UNTERSTÜTZUNGSVERSPRECHEN DER TRUMP-REGIERUNG

US-Präsident Donald Trump erklärte, man stehe in enger Abstimmung mit den lokalen Behörden, während Heimatschutzministerin Kristi Noem mitteilte, dass Präsident Trump "am Boden zerstört" über die Todesfälle sei. Noem kündigte an, dass die Bundesregierung Einheiten der Küstenwache in die Region entsenden werde und man bereit sei, mit allen verfügbaren Mitteln zu unterstützen.

NEUE NIEDERSCHLÄGE SORGEN FÜR BESORGNIS

Der Nationale Wetterdienst (NWS) kündigte für das Wochenende Niederschläge von 5 bis 12 cm in der Region an und warnte, dass die Regenmengen in einigen Gebieten sogar bis zu 25 cm erreichen könnten. Dies erhöht das Risiko für neue Überschwemmungen in Gebieten, die sich noch nicht von den Auswirkungen der Flut erholt haben.

Die Behörden von Travis County in Zentral-Texas meldeten, dass zwei weitere Personen durch die Flut ums Leben gekommen seien und 10 Personen vermisst würden.


Nachrichtenquelle: İHA

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