Drohung von Trump an den Iran: 'Wenn die Dinge nicht gut laufen, könnten wir zum Freiheitsprojekt zurückkehren'
US-Präsident Donald Trump erklärte, dass für den Fall, dass keine Einigung mit dem Iran erzielt wird, die Operation „Freiheitsprojekt“, die auf die Sicherheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus abzielt, in einem umfassenderen Rahmen wieder aufgenommen werden könnte. Trump sagte: „Wenn die Dinge nicht gut laufen, könnten wir zum Freiheitsprojekt zurückkehren, aber in diesem Fall wäre es ein ‚Freiheitsprojekt +‘. Das heißt, es wäre eine Version, bei der dem Freiheitsprojekt weitere Maßnahmen hinzugefügt werden.“
US-Präsident Donald Trump äußerte sich im Weißen Haus gegenüber Pressevertretern zur aktuellen Agenda. Trump erklärte, man erwarte, dass der Iran in Kürze auf den Vorschlag der USA zur Beendigung der Konflikte reagiere, und sagte: „Ich denke, wir werden heute Abend eine Antwort von ihnen erhalten.“
Auf die Frage, ob der Iran die Verhandlungen bewusst in die Länge ziehe, antwortete Trump: „Das werden wir bald erfahren.“
BOTSCHAFT ZUM „FREIHEITSPROJEKT +“
Trump erklärte, dass für den Fall, dass keine Einigung mit dem Iran erzielt wird, die Operation „Freiheitsprojekt“, die die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus gewährleisten soll, in einem umfassenderen Rahmen wieder aufgenommen werden könnte: „Wenn kein Abkommen unterzeichnet wird und der Prozess nicht abgeschlossen ist, werden wir einen anderen Weg einschlagen. Ich denke, das Freiheitsprojekt ist ein gutes Projekt, aber es gibt auch andere Wege, dies zu erreichen. Wenn die Dinge nicht gut laufen, könnten wir zum Freiheitsprojekt zurückkehren, aber in diesem Fall wäre es ein ‚Freiheitsprojekt Plus‘. Das heißt, es wäre eine Version, bei der dem Freiheitsprojekt weitere Maßnahmen hinzugefügt werden.“
TRUMPS BEWERTUNG ZUM WAFFENSTILLSTAND
Trump äußerte sich auch zu der zwischen Russland und der Ukraine angekündigten dreitägigen Waffenruhe und sagte, es wäre positiv, wenn der Waffenstillstand länger dauern würde. Trump betonte, dass der Krieg im Hinblick auf den Verlust von Menschenleben schwerwiegende Folgen habe, und sagte: „In Bezug auf Menschenleben ist dies das Schlimmste seit dem Zweiten Weltkrieg. Jeden Monat 25.000 junge Soldaten. Das ist Wahnsinn.“
Nachrichtenquelle: İHA
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