Trump: Iran kann die USA nicht erpressen
US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu den Drohungen des Iran, die Straße von Hormus zu schließen: "Sie wollten die Meerenge wieder schließen, wie sie es seit Jahren tun. Der Iran kann die USA nicht erpressen."
US-Präsident Donald Trump äußerte sich während einer Unterzeichnungszeremonie für ein Dekret im Weißen Haus zum Iran.
Bei der Zeremonie, bei der ein Dekret unterzeichnet wurde, das die Food and Drug Administration (FDA) zur Untersuchung verschiedener psychedelischer Substanzen anweist, erklärte Trump, dass die Gespräche mit dem Iran gut verlaufen.
Trump sagte: "Wir führen derzeit sehr gute Gespräche. Die Gespräche mit dem Iran laufen gut. Sie haben ein wenig 'Gerissenheit' gezeigt, wie sie es seit 47 Jahren tun. Niemand hat sich ihnen widersetzt, aber wir haben es getan."
Trump behauptete, die Marine, die Luftwaffe und die Führung des Iran seien vernichtet worden, und sagte: "Sie haben nichts mehr. Mit der Beseitigung ihrer Führung hat eigentlich ein Regimewechsel stattgefunden. Man könnte es einen erzwungenen Regimewechsel nennen. Aber wir sprechen mit ihnen."
"Der Iran kann die USA nicht erpressen"
Trump erklärte: "Sie wollten die Meerenge wieder schließen, wie sie es seit Jahren tun. Der Iran kann die USA nicht erpressen. Tatsächlich kommen jetzt viele Schiffe nach Texas. Schiffe kommen nach Louisiana. Sie haben sich daran gewöhnt und vielleicht werden sie das auch weiterhin tun. Es hat ziemlich gut funktioniert."
Trump betonte, dass die Gespräche sehr gut liefen, und sagte: "Wir werden sehen. Am Ende des Tages werden wir einige Informationen haben. Wir sprechen mit ihnen und zeigen eine harte Haltung. Sie haben viele Menschen getötet."
Trump fügte hinzu, dass der Iran über Jahre hinweg auch zahlreiche amerikanische Staatsbürger getötet habe, und sagte: "47 Jahre lang durften sie mit ihren Taten davonkommen. Das wird jetzt nicht mehr zugelassen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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