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Trump: Wir stehen kurz vor dem Frieden in Gaza

US-Präsident Donald Trump traf sich mit Netanjahu zu einem Abendessen. Die beiden beantworteten Fragen der Pressevertreter.

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Trump: Wir stehen kurz vor dem Frieden in Gaza

US-Präsident Donald Trump und der israelische Premierminister Benjamin Netanjahu trafen sich im Weißen Haus zu einem Abendessen.

Trump und Netanjahu hielten ihr drittes Treffen in diesem Jahr im Weißen Haus ab.

Trump, der beim Essen die Fragen von Journalisten beantwortete, sagte bezüglich der Waffenstillstandsbemühungen in Gaza: "Wir sind auf dem Weg zum Frieden in Gaza. Wir sind sehr zuversichtlich. Auch die Hamas will einen Waffenstillstand. Es gibt kein Hindernis für einen Waffenstillstand zwischen Israel und der Hamas" und merkte an, dass "die Dinge sehr gut vorankommen". Trumps Nahost-Sondergesandter Steve Witkoff sagte: "Wir haben eine Chance auf Frieden in Gaza."

Netanjahu erklärte: "Wir arbeiten mit den USA zusammen, um Länder zu finden, die den Palästinensern eine bessere Zukunft bieten werden."

Bezüglich der Krise mit dem Iran und des 12-tägigen Krieges sagte Trump: "Ich hoffe, wir müssen keinen weiteren Angriff auf den Iran durchführen. Die nuklearen Tumore sind beseitigt. Wir glauben, dass sich im Nahen Osten alles beruhigen wird. Wir haben Gespräche mit dem Iran geplant. Der Iran möchte mit uns sprechen. Das Treffen könnte nächste Woche stattfinden."

Trump sagte, dass sie mehr Waffen in die Ukraine schicken werden.

"Ich beende Kriege", sagte Trump und fügte hinzu: "Putin macht mich traurig."

Trump äußerte sich dahingehend, dass "in Syrien Schara eine Chance gegeben werden sollte".

Netanjahu hatte vor Trump bereits ein Treffen mit dem US-Außenminister Marco Rubio und Donald Trumps Nahost-Sondergesandtem Steve Witkoff abgehalten.

FÜR DEN NOBELPREIS NOMINIERT

Andererseits überreichte Netanjahu vor dem Treffen einen Brief an Trump bezüglich der Vorschläge, ihm den "Friedensnobelpreis" zu verleihen.


Nachrichtenquelle: 12punto

US-Präsident Donald Trump US-Außenminister Marco Rubio Waffenstillstand Benjamin Netanjahu