Umfassende militärische Machtdemonstration des Iran in der Straße von Hormus
Bei einem Manöver in der Straße von Hormus und im Persischen Golf hat der Iran mit unbemannten Luftfahrzeugen sowie Land- und Seestreitkräften erfolgreich festgelegte Ziele neutralisiert.
Die Marine der iranischen Revolutionsgarden hat bei einem groß angelegten Militärmanöver in der Straße von Hormus und im Persischen Golf ihre Stärke demonstriert. Bei der Übung, an der schrittweise Land- und Seestreitkräfte teilnahmen, wurden militärische Fähigkeiten getestet, indem stationäre und bewegliche Ziele mit Unterstützung unbemannter Luftfahrzeuge beschossen wurden.
Seit Beginn des Manövers am gestrigen Tag führten Kriegsschiffe der iranischen Marine gemeinsam mit Einheiten, die aus verschiedenen Teilen des Landes entsandt wurden, Operationen zur Erhöhung der Sicherheit und Verteidigungskapazität der Meerenge durch. Während der militärischen Operation wurden die zuvor festgelegten Ziele durch Waffen, die sowohl von Land als auch von See aus abgefeuert wurden, erfolgreich zerstört.
VORÜBERGEHENDE EINSCHRÄNKUNG DES SCHIFFSVERKEHRS
Gleichzeitig wurde während der intensiven Phasen des Manövers der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus vorübergehend eingeschränkt. Durch Warnmeldungen und Informationen an die Seefahrer wurde besonderer Wert auf die Gewährleistung der Sicherheit von Handels- und zivilen Schiffen in der Region gelegt.
Militärische Quellen, die auf die zunehmende militärische Aktivität in der Region in jüngster Zeit hinwiesen, erklärten, dass dieses Manöver als Reaktion auf die Verstärkung der US-Seestreitkräfte im Persischen Golf eingeleitet wurde. Die iranische Führung hat insbesondere aufgrund der Rhetorik der Regierung in Washington gegenüber Teheran und der Ausweitung ihrer militärischen Präsenz das Bereitschaftsniveau gegen Sicherheitsbedrohungen in und um die Meerenge auf das Maximum erhöht.
BOTSCHAFT AUS DEM IRAN: WIR SIND AUF EINE KRISE VORBEREITET
Es wurde bekannt gegeben, dass sich die Revolutionsgarden im Rahmen des Manövers insbesondere auf die Fähigkeit konzentrierten, schnell und umfassend auf potenzielle Angriffe von der Seeseite zu reagieren. Iranische Militärvertreter betonten, dass mit solchen Operationen sowohl Abschreckung erzielt werde als auch die Bereitschaft für mögliche Krisen unterstrichen werde.
Die Straße von Hormus, über die ein Großteil des globalen Energietransfers abgewickelt wird, zeichnet sich durch ihre geopolitische Bedeutung aus. Die Führung in Teheran hatte in der Vergangenheit mehrfach erklärt, dass sie diese kritische Meerenge im Falle eines möglichen Konflikts mit den USA schließen könnte. Auch dieses jüngste Manöver in der Region ist von Bedeutung, da es die strategische Entschlossenheit des Iran unterstreicht.
Nachrichtenquelle: 12punto
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