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UN-Erklärung zu Gaza: 'Sofortiger Waffenstillstand erforderlich'

Das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) erklärte, dass das Überleben der vertriebenen Palästinenser im Gazastreifen, wo Israel durch die erzwungene Vorenthaltung von Nahrung und Wasser die Hilfslieferungen blockiert, von ungehindertem humanitärem Zugang und einem sofortigen Waffenstillstand abhänge.

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UN-Erklärung zu Gaza: 'Sofortiger Waffenstillstand erforderlich'

UNRWA veröffentlichte auf seinem X-Social-Media-Account eine Erklärung zur humanitären Krise im Gazastreifen, die durch die seit dem 7. Oktober 2023 andauernden Angriffe Israels verursacht wurde.

In der Erklärung wurde festgehalten, dass ein sicherer und garantierter Zugang für humanitäre Hilfe im Gazastreifen angesichts der kritischen Wasserknappheit, mit der vertriebene Familien konfrontiert sind, insbesondere bei den derzeit hohen Temperaturen, unerlässlich sei.

Zudem wurde in der Erklärung betont: "Die Gesundheit und das Leben der Menschen (in Gaza) hängen von einem ungehinderten (humanitären) Zugang und einem sofortigen Waffenstillstand ab."

ANZAHL DER HILFS-LKWS GESUNKEN

Die israelische Armee hatte am 7. Mai den Grenzübergang Rafah zwischen Gaza und Ägypten besetzt. Im Gazastreifen, der unter den intensiven Angriffen Israels leidet, verschlechtern sich die Nahrungsmittelknappheit und der Hunger von Tag zu Tag.

Es wird darauf hingewiesen, dass die Anzahl der in den Gazastreifen gelangenden Hilfs-LKWs aufgrund der Besetzung und Schließung des Grenzübergangs Rafah durch israelische Streitkräfte drastisch gesunken ist.

Bei den Angriffen Israels auf den Gazastreifen seit dem 7. Oktober wurden mindestens 35.456 Palästinenser getötet, darunter 15.103 Kinder und 9.849 Frauen; 79.476 Menschen wurden verletzt.


Nachrichtenquelle: AA

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