US-Präsident Donald Trump: 'Putin und Selenskyj wollen den Krieg beenden'
Der US-Präsident Donald Trump erklärte, dass der russische Präsident Wladimir Putin und der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj den Krieg beenden wollen. Trump betonte, dass sie an einem Frieden arbeiten, und äußerte, dass er sich "sehr bald" mit Putin treffen könnte.
Der ehemalige US-Präsident Donald Trump machte am internationalen Flughafen Palm Beach wichtige Aussagen gegenüber Journalisten.
Trump betonte, dass der Krieg zwischen Russland und der Ukraine von Anfang an eine Krise gewesen sei, die hätte verhindert werden müssen, und erklärte, dass sie sich für den Frieden einsetzen. Auf die Frage, ob ein Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin geplant sei, antwortete er: "Es ist noch kein Zeitpunkt festgelegt, aber es könnte sehr bald sein."
Trump erklärte, er glaube, dass Putin den Krieg beenden wolle, und sagte: "Ich denke, (Putin) will den Krieg stoppen. Das sehe ich." Mit Blick auf die militärische Stärke Russlands fügte Trump hinzu: "Sie haben Hitler besiegt, sie haben Napoleon besiegt. Wissen Sie, sie kämpfen schon lange. Das haben sie schon früher getan", wobei er auf die historischen Kriegserfahrungen Russlands verwies. Er betonte jedoch, er glaube, dass Putin nun nicht mehr weiterkämpfen wolle.
“DASS PUTIN WEITERMACHT, WÄRE EIN GROSSES PROBLEM”
Auf die Frage, ob Putin die Absicht habe, die Ukraine vollständig einzunehmen, antwortete Trump: "Ich denke, er will aufhören. Das war die Frage, die ich ihm gestellt habe. Denn wenn er weitermachen würde, wäre das ein großes Problem für uns. Es wäre auch für mich ein großes Problem. Denn das kann man nicht zulassen. Ich denke, er will es beenden."
Trump erklärte zudem, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ähnliche Gedanken habe, und sagte: "Beide wollen es schnell beenden. Auch Selenskyj will es beenden."
Während Trumps Aussagen wichtige Hinweise auf den Verlauf des Krieges enthalten, bleibt es weiterhin spannend, welche Schritte die russischen und ukrainischen Staatschefs als Nächstes unternehmen werden.
Nachrichtenquelle: İHA
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