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USA erhalten nach neuen Zöllen schriftliche Angebote aus 18 Ländern

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, gab bekannt, dass nach den von US-Präsident Donald Trump angekündigten neuen Zöllen schriftliche Angebote aus 18 Ländern eingegangen seien. Zudem teilte sie mit, dass sich die USA und Indien auf die Bedingungen eines Handelsabkommens geeinigt hätten.

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USA erhalten nach neuen Zöllen schriftliche Angebote aus 18 Ländern

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, informierte über die jüngsten Entwicklungen, nachdem US-Präsident Donald Trump am 2. April neue Zölle für Handelspartner angekündigt hatte.

Leavitt erklärte, dass die Trump-Administration im Rahmen der Handelsverhandlungen bisher schriftliche Angebote zu den Zöllen aus 18 Ländern erhalten habe.

Leavitt betonte, dass das Team, das die Handelsverhandlungen führt, allein in dieser Woche direkte Gespräche mit 34 Ländern führen werde. Diese Kontakte würden den Boden für konkrete Fortschritte bei der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und den Zöllen bereiten, so Leavitt.

EINIGUNG MIT INDIEN ERZIELT

Leavitt wies zudem auf eine wichtige Entwicklung hin, der die Presse ihrer Meinung nach nicht genügend Aufmerksamkeit schenke. Sie erinnerte daran, dass der US-Vizepräsident James David Vance bei seinem Besuch in Indien am 21. April bekannt gegeben habe, dass eine Einigung über die Bedingungen des Handelsabkommens mit Indien erzielt worden sei. Leavitt bezeichnete diesen Fortschritt als einen „wichtigen Schritt“ für die Außenhandelsstrategie der USA.

US-Präsident Donald Trump hatte am 2. April die neuen Zölle für Handelspartner angekündigt. Trump erklärte, dass der Basiszollsatz 10 Prozent betragen werde und zudem für viele Länder unterschiedliche gegenseitige Zusatzzölle erhoben würden.

Aufgrund der Reaktionen setzte Trump die gegenseitigen Zusatzzölle für 90 Tage aus, erhöhte jedoch den Zollsatz für China auf 145 Prozent. Die Regierung in Peking reagierte auf Trumps Schritt mit der Einführung von Zöllen in Höhe von 125 Prozent auf US-Waren. Nach der Aussetzung der Zölle (mit Ausnahme Chinas) begannen Handelsverhandlungen zwischen den USA und anderen Ländern. Trump hatte zuvor angekündigt, auf Importe aus Indien einen Zoll von 26 Prozent zu erheben.


Nachrichtenquelle: İHA

USA Weißes Haus Sprecherin des Weißen Hauses Karoline Leavitt