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USA hatten angegriffen: Gibt es Lecks in den Atomanlagen? Erwartete Stellungnahme aus dem Iran eingetroffen

Das iranische Zentrum für nukleare Sicherheit gab bekannt, dass bei technischen Untersuchungen nach dem US-Angriff auf die Atomanlagen in Fordo, Natanz und Isfahan keine radioaktiven Lecks oder Umweltverschmutzungen festgestellt wurden.

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USA hatten angegriffen: Gibt es Lecks in den Atomanlagen? Erwartete Stellungnahme aus dem Iran eingetroffen

Das iranische Zentrum für nukleare Sicherheit hat einen detaillierten Bewertungsbericht zu den drei strategischen Atomanlagen veröffentlicht, die von den USA ins Visier genommen wurden. Dem Bericht zufolge wurden nach umfassenden Felduntersuchungen in den Anlagen Fordo, Natanz und Isfahan keine radioaktiven Lecks festgestellt.

„KEINE KONTAMINATION FESTGESTELLT, KEINE GEFAHR FÜR DIE BEVÖLKERUNG“

In der Erklärung des Zentrums heißt es: „Als Ergebnis der nach dem Angriff aktivierten Überwachungssysteme für radioaktive Stoffe und regionaler Analysen wurde keine radioaktive Kontamination registriert. Daher besteht derzeit keine gesundheitliche Bedrohung für die in der Umgebung lebende Bevölkerung.“

Zudem wurde in der Erklärung betont, dass die im Vorfeld getroffenen technischen Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungsprotokolle der Anlagen effektiv funktioniert hätten, wodurch ein mögliches Leck verhindert werden konnte.

ANLAGEN LIEGEN UNTERIRDISCH UND WAREN DURCH STARKE PANZERUNG GESCHÜTZT

Es wurde bekannt gegeben, dass bei den von den USA durchgeführten Angriffen insbesondere die Atomanlage Fordo, die Dutzende Meter unter der Erde errichtet wurde, mit bunkerbrechenden GBU-57-Bomben angegriffen wurde. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass durch die unterirdische Lage der Anlagen und die fortschrittlichen gepanzerten Schutzsysteme eine große Katastrophe verhindert werden konnte.

ROUTINEKONTROLLEN WERDEN FORTGESETZT

Das Zentrum für nukleare Sicherheit kündigte an, dass die Überwachung der Umgebungsstrahlung und die Sicherheitskontrollen in den betroffenen Anlagen über mehrere Wochen hinweg verstärkt fortgesetzt werden. Zudem wurde mitgeteilt, dass unabhängige wissenschaftliche Teams während des gesamten Prozesses an den Inspektionen teilnehmen werden.


Nachrichtenquelle: 12punto

Iran Israel Nuklear