Stellungnahme der USA zu Raisi
Das US-Außenministerium hat erklärt, dass es die Entwicklungen bezüglich des Hubschrauberabsturzes, bei dem der iranische Präsident Ebrahim Raisi an Bord war und der als „Notlandung“ bezeichnet wurde, genau verfolge.
Das US-Außenministerium teilte mit, dass es die Entwicklungen bezüglich des Hubschrauberabsturzes, bei dem der iranische Präsident Ebrahim Raisi an Bord war und der als „Notlandung“ bezeichnet wurde, genau verfolge.
Wie CBS News berichtet, gab ein Sprecher des Außenministeriums eine Erklärung zu dem Hubschrauberunglück ab, bei dem Raisi und Außenminister Hossein Amir-Abdollahian an Bord waren und das als „Notlandung“ beschrieben wurde.
In der Erklärung hieß es, dass US-Behörden die Berichte über die mögliche Notlandung des Hubschraubers im Iran, in dem sich der iranische Präsident Raisi, Außenminister Amir-Abdollahian und weitere Beamte befanden, prüfen und die Entwicklungen aufmerksam verfolgen.
WAS WAR PASSIERT?
Es wurde gemeldet, dass der Hubschrauber mit dem iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi an Bord auf dem Rückweg von einer Staudamm-Einweihungszeremonie an der aserbaidschanischen Grenze aufgrund der Wetterbedingungen eine Notlandung vollzogen habe.
Während der Iranische Rote Halbmond in einer früheren Erklärung mitteilte, dass sich der „Unfall“ zwischen Kaleybar und Varzaqan ereignet habe, betonte der iranische Innenminister Ahmad Vahidi, dass die Rettungsteams das Gebiet noch nicht erreicht hätten.
Der stellvertretende Gouverneur der Provinz Ost-Aserbaidschan, Jabbarali Zakiri, hatte erklärt, dass zwei der drei Hubschrauber aus Raisis Konvoi sicher gelandet seien, während einer abgestürzt sei.
Es wurde berichtet, dass sich in dem Hubschrauber, in dem Raisi reiste, auch Außenminister Hossein Amir-Abdollahian sowie weitere Beamte befanden.
Nachrichtenquelle: 12punto
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