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Wachsende Wut im Iran gegen israelische Angriffe: Rückzug aus Verhandlungen

Nach den Angriffen Israels ging die iranische Bevölkerung auf die Straße und forderte Vergeltungsmaßnahmen. Infolge dieser Entwicklungen gab der Iran bekannt, sich aus den laufenden Atomverhandlungen mit den USA zurückzuziehen.

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Wachsende Wut im Iran gegen israelische Angriffe: Rückzug aus Verhandlungen

Die nächtlichen Angriffe Israels haben im Iran für große Empörung gesorgt. Dass bei den Angriffen mehrere hochrangige iranische Militärvertreter ums Leben kamen, führte dazu, dass die Bevölkerung auf die Straße ging.

Die Menschenmengen, die Flaggen der Hisbollah, der Revolutionsgarden und des Iran schwenkten, forderten eine harte Antwort auf Israel.

Der iranische Präsident Masud Peseschkian bezeichnete die Angriffe als "kriminell und abscheulich" und erklärte: "Die Reaktion auf diesen Angriff wird gnadenlos sein." Die Reaktion der Bevölkerung und die Entschlossenheit der Regierung haben die Spannungen in der Region weiter verschärft.

SACHGASSE BEI DEN ATOMVERHANDLUNGEN

Der Iran gab nach den israelischen Angriffen bekannt, sich aus den Atomabkommensverhandlungen mit den USA zurückzuziehen. Während die Vorbereitungen für die sechste Verhandlungsrunde liefen, haben die Angriffe Israels den Prozess in eine Sackgasse geführt. Das iranische Außenministerium kritisierte die aggressive Haltung Israels sowie das Schweigen der USA zu dieser Situation und erklärte, dass ein Dialog nun "zwecklos und inakzeptabel" sei.

Während diese Entwicklungen die Spannungen in der Region weiter eskalieren lassen, erklärte US-Präsident Donald Trump, dass "härtere Angriffe" folgen würden, sollte der Iran das Atomabkommen nicht unterzeichnen.


Nachrichtenquelle: 12punto