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Warteschlange an der Grenze: Hohes Verkehrsaufkommen

Lkw, die von der Türkei nach Nachitschewan und von dort weiter in den Iran, nach Aserbaidschan und Russland fahren wollen, haben am Grenzübergang Dilucu für ein hohes Verkehrsaufkommen gesorgt.

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Warteschlange an der Grenze: Hohes Verkehrsaufkommen

Aufgrund des Jahreswechsels hat die Schlange der Lkw, die in die Nachbarländer reisen wollen, eine Länge von über 13 Kilometern erreicht.

Die Lkw-Fahrer stellten ihre Fahrzeuge am Straßenrand ab, um ihre Bedürfnisse zu versorgen und sich auf die lange Wartezeit vorzubereiten.

Es wurde bekannt, dass die Dichte am Grenzübergang auf den Jahreswechsel und die Exporte im Dezember zurückzuführen ist; es wird erwartet, dass die hohe Auslastung etwa eine Woche lang anhalten wird.

"WIR WARTEN DARAUF, INS AUSLAND ZU GELANGEN"

Einer der Lkw-Fahrer, Kahraman Bozkurt, sagte, dass sie darauf warten, ins Ausland zu gelangen.

Bozkurt erklärte, dass sie ihre Lkw am Straßenrand parken müssten, da es keine Parkplätze gebe, um ihre Bedürfnisse zu decken: "Es ist unklar, wann wir den Zoll erreichen werden. Ich bin schon seit Tagen unterwegs. Wir stehen derzeit am 13. Kilometer und wissen nicht, ob wir es in einer Woche schaffen. Wir werden nach Aserbaidschan und von dort weiter in den Iran fahren."

"WIR WERDEN TAGELANG WARTEN"

Der Fahrer Serhat Boz teilte mit, dass sie tagelang in der Schlange warten würden: "Wir fahren zuerst nach Aserbaidschan, von dort in den Iran und nach Russland. Es gibt eine Schlange von etwa 13 bis 14 Kilometern. Je nachdem, wie der Zoll arbeitet, erreichen wir ihn vielleicht in einer Woche oder in zehn Tagen."

Der iranische Fahrer Saed Mahmudi berichtete ebenfalls, dass er in Istanbul Fracht geladen habe und auf dem Weg in den Iran sei: "Wir sind derzeit 13 Kilometer entfernt. Wir wissen nicht, wann wir durchkommen. Vielleicht in vier oder fünf Tagen. Wir haben einen Kühlschrank und Essen dabei."


Nachrichtenquelle: 12punto

Aserbaidschan Istanbul LKW Grenzübergang