Weißes Haus dementiert Berichte über Errichtung eines Militärstützpunkts in Gaza
Das Weiße Haus hat Berichte zurückgewiesen, wonach die USA die Errichtung eines provisorischen Militärstützpunkts an der Grenze zum Gazastreifen in Erwägung ziehen würden.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, nahm Stellung zu Medienberichten, wonach die USA die Errichtung eines provisorischen Militärstützpunkts an der Grenze zum Gazastreifen prüfen würden.
Leavitt wies die Behauptung zurück und erklärte: „Dieser Bericht stützt sich auf ein einziges Stück Papier. Eine Untersuchung, die jemand vom Marineministerium über eine Idee für die Zukunft angestellt hat, wurde von diesem Reporter als offizieller Plan ausgelegt, woraufhin eine Meldung veröffentlicht wurde, dass die USA dieses Thema untersuchen.
Ich habe Informationen von den ranghöchsten Vertretern der US-Bundesregierung eingeholt. Dies ist kein Thema, an dem die USA interessiert sind; wir beschäftigen uns derzeit nicht damit“, sagte sie.
Leavitt betonte zudem, dass Präsident Donald Trump sehr deutlich gemacht habe, dass er keine US-Truppen vor Ort im Nahen Osten wünsche.
Gestern war in israelischen und US-amerikanischen Medien unter Berufung auf namentlich nicht genannte israelische Beamte sowie auf bestimmte Dokumente behauptet worden, die USA wollten einen großen Militärstützpunkt an der Grenze zum Gazastreifen errichten. Es wurde berichtet, dass dies eine erhebliche Ausweitung der US-Aktivitäten in Israel bedeuten würde.
Nachrichtenquelle: İHA
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu