Weißes Haus: Iran sollte nicht auf Israels Vergeltung reagieren
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karine Jean-Pierre, erklärte, dass der Iran nicht auf Israel reagieren sollte und dass sie Israel im Falle einer Reaktion verteidigen würden.
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jean-Pierre, bewertete während des täglichen Pressebriefings die aktuelle Lage bezüglich der Frage, ob der Iran in naher Zukunft auf Israel reagieren werde.
Bezüglich der Möglichkeit eines Angriffs vor den iranischen Präsidentschaftswahlen sagte Jean-Pierre: „Der Iran sollte nicht auf die Vergeltung Israels reagieren, sie sollten dies nicht tun. Wenn sie sich entscheiden zu reagieren, werden wir Israel bei der Verteidigung unterstützen, aber der Iran sollte nicht auf die Vergeltung Israels antworten.“
Jean-Pierre äußerte sich auch zu den Angriffen Israels auf den Libanon und erklärte, man glaube an eine diplomatische Lösung entlang der Blauen Linie und arbeite daran.
2.792 MENSCHEN BEI ISRAELISCHEN ANGRIFFEN GETÖTET
Die israelische Armee, die seit dem 8. Oktober 2023 kontrollierte Zusammenstöße mit der Hisbollah führt, hat am 23. September Hunderte von Luftangriffen auf die südlichen Städte des Libanon sowie auf die Regionen Bekaa und Baalbek durchgeführt.
Nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums wurden seit dem 8. Oktober 2023 insgesamt 2.792 Menschen getötet, darunter 104 Kinder und 194 Frauen, und 12.772 Menschen wurden verletzt.
Der Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah wurde bei den Luftangriffen der israelischen Armee auf Beirut am 27. September getötet.
Die Hisbollah reagiert ihrerseits mit Raketen und Flugkörpern auf Israel. Bei diesen Angriffen, die meist auf Militärstützpunkte auf israelischer Seite abzielten, wurden keine größeren Schäden gemeldet.
Es wird geschätzt, dass aufgrund der israelischen Bombardierungen Hunderttausende Menschen im Libanon vertrieben wurden.
Während die Fluchtwelle aus den südlichen Teilen des Landes in Richtung der Hauptstadt Beirut und in den Norden anhält, gab die libanesische Regierung bekannt, dass mehr als 518.000 der vertriebenen Personen nach Syrien geflohen sind.
Nachrichtenquelle: AA
Meistgelesen
Junges Paar stirbt bei Absturz mit Geländewagen 15 Meter in die Tiefe
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Warnung vor dem Risiko von Haarausfall bei GLP-1-Medikamenten
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu
Die Wahl des stellvertretenden Bürgermeisters, die die CHP gewonnen hatte, wird ab der dritten Runde wiederholt
Der neue Vorstand von Fenerbahçe steht fest
Junge Köchin stirbt nach Sturz von Hotelterrasse