Weißes Haus: Jeder, der illegal in die USA einreist, wird als Straftäter behandelt
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erklärte: „Jeder, der illegal in die USA einreist, wird als Straftäter behandelt.“
Die Sprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, äußerte sich in einer Pressekonferenz zur Einwanderungspolitik von US-Präsident Donald Trump. Leavitt erinnerte daran, dass Präsident Trump bereits an seinem ersten Amtstag den nationalen Notstand ausgerufen und ein Dekret unterzeichnet habe, um die „Catch and Release“-Praxis an der Südgrenze zu beenden. Sie betonte, dass diese Entscheidung die Entschlossenheit der USA, die Grenzsicherheit zu gewährleisten, auf internationaler Bühne deutlich mache.
Leavitt sandte insbesondere im Kampf gegen illegale Einwanderung harte Signale aus und betonte, dass jeder, der auf illegalem Weg in die USA einreise, als „Straftäter“ eingestuft werde. Leavitt erklärte, dass die Trump-Regierung alle Bundesbehörden zur Stärkung der Grenzsicherheit koordiniere und in diesem Rahmen den Prozess zur Fertigstellung der Grenzmauer beschleunigt habe.
Leavitt teilte aktuelle Daten zu den Operationen der Einwanderungsbehörde ICE und der Zoll- und Grenzschutzbehörde CBP mit und gab an, dass in den vergangenen Tagen zahlreiche Personen unter den illegalen Einwanderern festgenommen wurden, die in Gewaltverbrechen verwickelt waren. Als Beispiele nannte Leavitt einen Terrorverdächtigen in New York, eine Person, die in San Francisco einen Minderjährigen missbraucht haben soll, sowie einen Einwanderer in Boston, der wegen Mordes zweiten Grades verurteilt worden war. Sie betonte, dass diese Operationen erneut bewiesen, dass die Trump-Regierung die Sicherheit der US-Bürger als Priorität betrachte.
Leavitt erklärte zudem, dass infolge der Verhandlungen von Präsident Trump mit Kolumbien die Rücknahme abgeschobener Einwanderer durch ihre Heimatländer beschleunigt worden sei. Dieser Erfolg sei ein Zeichen dafür, dass die USA auf der internationalen Bühne wieder an Respekt gewonnen hätten.
INFLUENCER UND CONTENT-CREATOR ERHALTEN PRESSEAUSWEISE
Bezüglich des Themas Medienzugang und Transparenz wies Leavitt auf die Bedeutung des neuen Medienzeitalters hin und kündigte an, dass ein Verfahren zur Beantragung von Presseausweisen für das Weiße Haus für unabhängige Journalisten, Podcaster, Social-Media-Influencer und Content-Creator gestartet wurde. Unter Verweis auf Studien, die einen Vertrauensverlust in traditionelle Medien belegen, erklärte Leavitt, man wolle die Botschaften von Präsident Trump einem breiteren Publikum zugänglich machen. Zudem kündigte sie an, dass 440 Presseausweise, die von der vorherigen Regierung entzogen worden waren, wieder ausgehändigt würden.
„DAS GOLDENE ZEITALTER DER USA HAT BEGONNEN“
Leavitt ging auch auf Wirtschaftsreformen ein und erläuterte die Schritte von Präsident Trump zur Senkung der Lebenshaltungskosten für die US-Bevölkerung. Sie sagte, Trump habe in der vergangenen Woche den nationalen Notstand in der Energiepolitik ausgerufen, um die Energiekosten zu senken, und zudem umfassende Entscheidungen getroffen, um bundesstaatliche Regulierungen zu lockern und die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Leavitt sagte: „Präsident Trump ist zurück und das goldene Zeitalter der USA hat begonnen.“
Nachrichtenquelle: AA
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