Weiterer Beinahe-Absturz in den USA: Die Krise hält an
Im US-Bundesstaat New Jersey musste ein Frachtflugzeug notlanden, nachdem es kurz nach dem Start mit einem Vogel kollidiert war und das Triebwerk Feuer gefangen hatte. Der Vorfall ereignete sich am Newark Liberty International Airport. Die Federal Aviation Administration (FAA) und das National Transportation Safety Board (NTSB) haben Untersuchungen eingeleitet.
Nach Angaben der FAA startete das Frachtflugzeug vom Typ Boeing 767 der Fluggesellschaft FedEx gegen 08:00 Uhr Ortszeit in Newark mit dem Ziel Indianapolis im Bundesstaat Indiana. Während des Starts soll ein Vogel in eines der Triebwerke geraten sein, woraufhin dieses Feuer fing. Die Piloten wandten Notfallverfahren an und konnten das Flugzeug sicher zurück zum Flughafen Newark bringen.
Die FAA teilte mit, dass die Landung erfolgreich verlief und niemand bei dem Vorfall verletzt wurde. Der Schaden am Triebwerk wurde nach der Landung von Bodencrews untersucht.
Die Federal Aviation Administration (FAA) und das National Transportation Safety Board (NTSB) haben eine umfassende Untersuchung des Vorfalls eingeleitet. Im Rahmen der Ermittlungen werden der Schaden am Triebwerk, der Moment des Vogelschlags und die Anwendung der Notlandeverfahren durch die Piloten detailliert analysiert.
NTSB-Beamte werden den Flugdatenschreiber (Blackbox) und die Cockpit-Stimmaufzeichnungen auswerten, um die Ursachen des Vorfalls zu bestimmen.
FedEx-Vertreter gaben eine Erklärung ab, in der sie bestätigten, dass das Flugzeug sicher gelandet sei und es der Besatzung gut gehe.

FLUGUNFÄLLE IN DEN USA
In der US-Hauptstadt Washington wurde am 29. Januar ein Zusammenstoß zwischen einem Passagierflugzeug und einem Militärhubschrauber in der Nähe des Ronald Reagan Airports gemeldet. Die FAA gab an, dass es sich bei dem beteiligten Passagierflugzeug um eine Maschine von American Airlines handelte, an Bord befanden sich 60 Passagiere und 4 Besatzungsmitglieder.
Bei dem anderen Luftfahrzeug handelte es sich laut Berichten um einen Militärhubschrauber vom Typ Black Hawk, in dem 3 Militärangehörige saßen. Behörden teilten mit, dass beide Luftfahrzeuge in den Potomac River stürzten und es keine Überlebenden gab.
US-Präsident Donald Trump äußerte sich zu dem Vorfall: 'Der Hubschrauber war zur falschen Zeit am falschen Ort', sagte er. Trump bezeichnete den Unfall als große Tragödie und fügte hinzu: 'Leider gab es keine Überlebenden.'
In San Diego stürzte ein Militärflugzeug vom Typ E/A-18 G Growler in der Nähe der Naval Air Station North Island ins Meer. Die FAA erklärte, dass sich zwei Piloten an Bord befanden. Lokale Quellen berichteten jedoch, dass sich zudem zwei Ärzte, ein Patient und ein Familienmitglied an Bord befanden und insgesamt sechs Menschen ums Leben kamen.
Nach dem Unfall leiteten die Behörden eine groß angelegte Untersuchung am Unfallort ein. Marineeinheiten und Such- und Rettungsteams in der Region setzen ihre Arbeiten fort, um die Details des Absturzes zu klären.

In Atlanta, Georgia, stürzte ein einmotoriges Flugzeug in der Nähe des Covington Municipal Airport ab. Der Unfall ereignete sich kurz nach dem Start. Die Behörden gaben bekannt, dass die zwei Personen an Bord ums Leben kamen. Nach dem Unfall leitete das NTSB Untersuchungen zur Absturzursache ein.
Aus Alaska wurde der Absturz eines F-16-Kampfjets der US-Armee gemeldet. Behörden erklärten, dass sich der Pilot mit dem Schleudersitz retten konnte und den Unfall überlebte. Während die Ursache für den Absturz noch nicht geklärt ist, laufen die Untersuchungen zum Vorfall weiter.

Am Marana Regional Airport im US-Bundesstaat Arizona kam es am 20. Februar zu einem Zusammenstoß zweier Flugzeuge. US-Behörden gaben an, dass es sich bei beiden Luftfahrzeugen um kleine einmotorige Flugzeuge handelte. Während eines der Flugzeuge sicher landen konnte, stürzte das andere ab und fing Feuer. Die Polizei von Marana teilte mit, dass mindestens zwei Personen in dem abgestürzten Flugzeug ums Leben kamen.
Aufgrund der Häufung von Flugunfällen in den USA haben die FAA und das NTSB Ermittlungen eingeleitet. Die Behörden kündigten an, umfassende Untersuchungen durchzuführen, um die Ursachen der Unfälle zu ermitteln.
Nachrichtenquelle: 12punto
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