Wird der Waffenstillstand die Gerechtigkeit verhindern? Protest schwedischer Aktivisten: 'Israelische Kriegsverbrecher müssen vor Gericht'
Nach Beginn des Waffenstillstands im Gazastreifen am 19. Januar fand in Schweden ein Protest statt, um die Strafverfolgung derjenigen zu fordern, die für den monatelangen Völkermord verantwortlich sind. Die Aktivisten forderten ihr Land dazu auf, wegen der Völkermordverbrechen ein Embargo gegen Israel zu verhängen.
In der schwedischen Hauptstadt Stockholm fand eine Demonstration zur Unterstützung Palästinas statt. Die Protestierenden forderten die strafrechtliche Verfolgung israelischer Amtsträger aufgrund der im Gazastreifen begangenen Völkermordverbrechen.

Bei dem Protest wurden Transparente mit Aufschriften wie 'Kinder werden im Gazastreifen getötet', 'Schulen und Krankenhäuser werden bombardiert', 'Ein Völkermord-Embargo gegen Israel muss verhängt werden' und 'Palästina für immer' mitgeführt.

Hunderte Menschen, die sich im Stockholmer Stadtteil Odenplan versammelten, erinnerten daran, dass israelische Politiker, allen voran der israelische Premierminister Binyamin Netanyahu und der ehemalige Verteidigungsminister Yoav Gallant, wegen des im Gazastreifen begangenen Völkermords vor Gericht gestellt werden müssen.
Die Demonstranten, die 'Freiheit für Palästina' skandierten, zogen bis vor das schwedische Außenministerium.

Nachrichtenquelle: AA
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