Zahl der Todesopfer bei Überschwemmungen in Indien auf 31 gestiegen
Während die Zahl der Todesopfer bei den Überschwemmungen im indischen Bundesstaat Sikkim auf 31 gestiegen ist, dauern die Such- und Rettungsarbeiten für mehr als 100 Vermisste an.
Die Bilanz der Flutkatastrophe, die durch den Anstieg des Wasserspiegels an einem Staudamm in Sikkim ausgelöst wurde, verschlechtert sich.
Behörden gaben an, dass bei der Katastrophe, von der mehr als 22.000 Menschen betroffen sind, mindestens 31 Personen ums Leben gekommen sind, darunter vier Soldaten.
Wie die Hindustan Times berichtet, laufen zudem die Such- und Rettungsarbeiten für mehr als 100 vermisste Personen weiter.
Die Behandlung von 26 bei der Flut verletzten Personen wird in verschiedenen Krankenhäusern des Bundesstaates fortgesetzt.
Es wird davon ausgegangen, dass die Überschwemmung durch das Überlaufen eines Wasserkraftwerk-Staudamms infolge extremer Regenfälle verursacht wurde.
Nachrichtenquelle: AA
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