1200 Dienstfahrzeuge des öffentlichen Dienstes werden versteigert
Im Rahmen der Sparmaßnahmen im öffentlichen Sektor wurde der Verkauf von 1200 überschüssigen Dienstfahrzeugen beschlossen. Der Verkauf der Fahrzeuge erfolgt im Wege einer öffentlichen Versteigerung über die Internetadresse "www.eihale.gov.tr".
Im Rahmen des Spar- und Effizienzpakets, das zur Aussonderung von Fahrzeugen erstellt wurde, die in öffentlichen Einrichtungen nicht mehr genutzt werden oder deren wirtschaftliche Nutzungsdauer abgelaufen ist, wurde ein wichtiger Schritt unternommen. Die Privatisierungsverwaltung (ÖİB) wurde mit der Abwicklung des Verkaufs dieser Fahrzeuge beauftragt und hat ihre Vorbereitungen weitgehend abgeschlossen.
Quellen der ÖİB zufolge zielt diese Initiative darauf ab, das öffentliche Inventar durch den schnellen Verkauf überschüssiger Fahrzeuge zu bereinigen, mit den erzielten Einnahmen einen Beitrag zum Haushalt zu leisten und die Einsparungen im öffentlichen Sektor zu erhöhen.
SCHNELLER VERKAUF DURCH ELEKTRONISCHES AUKTIONSVERFAHREN
Der Verkaufsprozess der Fahrzeuge wird in Zusammenarbeit mit dem Handelsministerium durchgeführt. Die Plattform www.eihale.gov.tr, über die normalerweise Fahrzeuge aus dem Zollbestand verkauft werden, wurde für diesen Prozess auch der ÖİB zugänglich gemacht. Die Verkäufe werden elektronisch im Wege einer öffentlichen Versteigerung abgewickelt. Durch dieses Verfahren sollen die Ausschreibungen schnell und transparent abgeschlossen werden.
Natürliche und juristische Personen müssen sich zunächst auf der Website registrieren, um die zum Verkauf stehenden Fahrzeuge erwerben zu können. Sie können die Anzeigen regelmäßig verfolgen und nach Hinterlegung einer Barkaution an den Auktionen teilnehmen. Die Fahrzeugverkäufe werden mit der Bestätigung des Höchstgebots abgeschlossen. Die erworbenen Fahrzeuge werden bei der jeweiligen öffentlichen Einrichtung abgeholt und auf den Namen des Käufers zugelassen.
1200 FAHRZEUGE AUF DER VERKAUFSLISTE
Bisher sind bei der ÖİB Verkaufsanträge für rund 1200 Fahrzeuge aus öffentlichen Einrichtungen eingegangen. In der ersten Phase wurde der 20. Januar, ein Montag, als Frist für die Abgabe der letzten Gebote für 11 Fahrzeuge festgelegt. Im weiteren Verlauf ist geplant, jede Woche 80 bis 100 Fahrzeuge zur Versteigerung zu bringen.
Die Fahrzeuge werden bis zum Verkauf in den Garagen der jeweiligen Einrichtungen aufbewahrt und können von den Interessenten besichtigt werden. Die Fahrzeuge werden den erfolgreichen Bietern direkt von den jeweiligen Einrichtungen übergeben.
Es wird mit einer hohen Nachfrage nach diesen als Gebrauchtwagen zum Verkauf stehenden öffentlichen Fahrzeugen gerechnet.
Nachrichtenquelle: AA
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