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Angriffe im Nahen Osten erschüttern Ölmärkte, Preise steigen rasant

Die wiederaufgenommenen gegenseitigen Angriffe zwischen dem Iran und Israel haben eine neue Preiswelle auf den globalen Energiemärkten ausgelöst. Mit der zunehmenden Spannung im Nahen Osten starteten die Ölpreise mit einem starken Anstieg in die Woche.

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Angriffe im Nahen Osten erschüttern Ölmärkte, Preise steigen rasant

Der Ölsektor erlebte einen bewegten Start in den ersten Handelstag der Woche. Nach dem im vergangenen April erzielten Waffenstillstand haben die ersten gegenseitigen Angriffe zwischen dem Iran und Israel seit langer Zeit zu einem steilen Anstieg der internationalen Ölpreise geführt.

Während der Preis für ein Barrel Brent-Öl um etwa 5 Prozent zulegte und sich der Marke von 98 Dollar näherte, kletterte das amerikanische Rohöl auf ein Niveau von 95 Dollar. Experten betonten, dass die erneute Verschärfung der Konflikte in der Region für diesen Anstieg ausschlaggebend sei.

Die steigenden Spannungen in der Region begannen, als Israel das Waffenstillstandsabkommen verletzte und eine Operation gegen den Libanon durchführte. Der Iran reagierte schnell auf diesen Schritt und führte einen Angriff auf Israel durch. Die gegenseitigen Angriffe wurden zum ersten Mal seit dem am 8. April verkündeten Waffenstillstand zwischen den beiden Ländern beobachtet.

In der vergangenen Woche war es aufgrund der Hoffnungen auf ein mögliches Friedensabkommen zwischen dem Iran und den USA zu einem leichten Rückgang der Ölpreise gekommen. Doch nachdem die von den USA unterstützten israelischen Streitkräfte ihre militärischen Operationen in der Region verstärkt haben, hat die Preisbewegung wieder einen Aufwärtstrend eingeschlagen.

Experten warnten, dass die anhaltende Unsicherheit in der Region zu einer verstärkten Volatilität auf den Ölmärkten führen könnte. Akteure am Energiemarkt erklärten, dass man in den kommenden Tagen auf mögliche neue Entwicklungen achten müsse.


Nachrichtenquelle: 12punto