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Arbeitsminister Vedat Işıkhan überbringt schlechte Nachrichten für Mindestlohnempfänger

Nach der Kabinettssitzung deutete der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, an, dass der Mindestlohn im Jahr 2024 nur einmal erhöht werden soll.

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Arbeitsminister Vedat Işıkhan überbringt schlechte Nachrichten für Mindestlohnempfänger

Der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Vedat Işıkhan, äußerte sich vor dem Zusammentreten der Mindestlohn-Festsetzungskommission im Dezember zum Mindestlohn.

Nach der Kabinettssitzung erklärte Işıkhan: „Wie Sie wissen, wurde der Mindestlohn ohnehin immer nur einmal im Jahr angepasst. Wir arbeiten daran, dass es auch diesmal bei einer einzigen Erhöhung bleibt.“

‚WIR GLAUBEN, DASS ES NICHT NÖTIG SEIN WIRD‘

Işıkhan erklärte, man gehe davon aus, dass eine zweite Erhöhung des Mindestlohns nicht erforderlich sein werde, und führte weiter aus:

„Die Entscheidung muss bis zum 31. Dezember im Amtsblatt veröffentlicht werden. Daher wird es so ablaufen wie im vergangenen Juli. Wie Sie wissen, wurde der Mindestlohn ohnehin immer nur einmal im Jahr angepasst. Wir arbeiten daran, dass es auch diesmal bei einer einzigen Erhöhung bleibt.

Die Erhöhung im vergangenen Juli war eine Ausnahme. Sie erfolgte erst, nachdem aufgrund der Voraussicht unseres Herrn Präsidenten ein Bedarf festgestellt wurde. Sollte sich jedoch ein Bedarf ergeben, kann man wieder zusammenkommen.

Wir hoffen, dass die Inflation im kommenden Jahr zurückgehen wird. Wir werden im Juli kein zweites Treffen abhalten und gehen davon aus, dass eine zweite Erhöhung nicht nötig sein wird. Denn alle Parameter entwickeln sich gut.“


Nachrichtenquelle: 12punto

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