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Außenhandelsdefizit lag im März bei 7,52 Milliarden Dollar

Nach Angaben des Handelsministeriums beliefen sich die Exporte im März auf 22 Milliarden 578 Millionen Dollar. Die Importe lagen in diesem Zeitraum bei 30 Milliarden 95 Millionen Dollar. Das Außenhandelsdefizit betrug somit 7 Milliarden 517 Millionen Dollar. Die Exporte gingen im März im Jahresvergleich um 4,1 Prozent zurück.

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Außenhandelsdefizit lag im März bei 7,52 Milliarden Dollar

Das Handelsministerium hat die Außenhandelszahlen für den Monat März bekannt gegeben.

Nach Daten des Handelsministeriums sanken die Exporte im März im Jahresvergleich um 4,1 Prozent auf 22,6 Milliarden Dollar. Die Importe verzeichneten ebenfalls einen Rückgang um 5,7 Prozent auf 30,1 Milliarden Dollar.

Infolge dieser Daten verringerte sich das Außenhandelsdefizit um 10,3 Prozent auf 7,52 Milliarden Dollar. 

Im Zeitraum Januar bis März sank das Außenhandelsdefizit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 41,2 Prozent auf 20,5 Milliarden Dollar. In diesem Zeitraum stiegen die Exporte um 3,6 Prozent auf 63,7 Milliarden Dollar, während die Importe um 12,6 Prozent auf 84,1 Milliarden Dollar zurückgingen.

"DER TREND ZUM MONATLICHEN RÜCKGANG BEI DEN IMPORTEN HÄLT SEIT AUGUST AN"

Die Erklärung des Handelsministeriums lautet wie folgt:

"Obwohl im Vergleich zum März 2023 ein Rückgang von 4,1 Prozent zu verzeichnen war, wurde der Wert als der historisch dritthöchste Exportwert für einen März registriert. Der wichtigste Grund für den Rückgang auf Jahresbasis ist der Kalendereffekt im März 2024.

So gab es im März 2024 fünf Wochenenden (Samstag/Sonntag), während es im März 2023 nur vier Wochenenden gab. Exporte und Importe werden hauptsächlich an den Wochentagen von Montag bis Freitag abgewickelt, während sie an Samstagen und Sonntagen nur in sehr geringem Umfang stattfinden. Andererseits wurde im März 2023 mit 23,548 Milliarden Dollar der höchste monatliche Wert in der 100-jährigen Geschichte unserer Republik erzielt. Hierbei wirkte sich aus, dass ein Teil der Exporte, die aufgrund des Erdbebens vom 6. Februar im Februar 2023 nicht getätigt werden konnten, im März 2023 nachgeholt wurde.

Zudem wirkte sich auf die Exporte im März 2024 die schwache wirtschaftliche Aktivität in unseren Hauptmärkten der westlichen Welt aus, insbesondere in der Europäischen Union, die 40 Prozent unserer Exporte ausmacht, sowie der anhaltende Rückgang der Importe im Welthandel und in der Europäischen Union.

Andererseits ist es eine positive Entwicklung, dass die Importe im März 2024 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 5,7 Prozent auf 30 Milliarden 95 Millionen Dollar gesunken sind. Der Trend zum monatlichen Rückgang bei den Importen hält seit August letzten Jahres an."


Nachrichtenquelle: 12punto

Handelsministerium Import Export Außenhandelsdefizit