Beamte und Rentner warten: Gehaltsverhandlungen werden am Dienstag fortgesetzt
Das dritte Treffen des Schiedsgerichts für den öffentlichen Dienst brachte kein Ergebnis; die vierte Sitzung findet am Dienstag statt.
In den Verhandlungen zum 8. Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst, der Beamte und Ruhestandsbeamte betrifft, konnte bisher keine Einigung erzielt werden. Das Schiedsgericht für Beamte setzt seine Beratungen auf Antrag der Arbeitgeberdelegation des öffentlichen Dienstes fort. Nachdem auch das dritte Treffen ergebnislos blieb, wurde bekannt gegeben, dass die vierte Sitzung am Dienstag um 14:00 Uhr stattfinden wird.
Das zweite Treffen am Sonntag wurde vom Präsidenten des Rechnungshofs, Metin Yener, geleitet. Während dieser Sitzung brachten die Vertreter der Konföderationen ihre Forderungen vor, und die Vertreter der Arbeitgeberseite äußerten ihre Ansichten dazu. Das dritte Treffen dauerte 2,5 Stunden, führte jedoch zu keinem Ergebnis.
Die Arbeitgeberdelegation des öffentlichen Dienstes hatte am 12. August für das Jahr 2026 eine Erhöhung von 10 Prozent für das erste Halbjahr und 6 Prozent für das zweite Halbjahr sowie für das Jahr 2027 eine Erhöhung von jeweils 4 Prozent für beide Halbjahre vorgeschlagen. Am 15. August wurde zusätzlich zu diesen Angeboten eine Erhöhung des Grundgehalts um 1000 Lira vorgeschlagen. In der am 18. August vorgenommenen Revision wurde eine Erhöhung von 11 Prozent für das erste Halbjahr 2026 und 7 Prozent für das zweite Halbjahr vorgeschlagen, während das Angebot für das Jahr 2027 unverändert blieb.
Nachrichtenquelle: 12punto
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