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Der Abwärtstrend hält an: Krieg lässt Goldpreis einbrechen

Vier Wochen Konflikt im Nahen Osten und wachsende Sorgen vor Inflation haben zu einem starken Rückgang an den Goldmärkten geführt.

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Der Abwärtstrend hält an: Krieg lässt Goldpreis einbrechen

Auf den globalen Märkten hat Gold aufgrund des anhaltenden Krieges im Nahen Osten und der zunehmenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran an acht aufeinanderfolgenden Handelstagen an Wert verloren. Der Preis für eine Unze Gold sank um fast 3,8 Prozent auf ein Niveau von 4.320,30 US-Dollar, wodurch ein Großteil der seit Jahresbeginn erzielten Gewinne wieder verloren ging.

Als einer der Hauptgründe für die heftigen Schwankungen werden die gegenseitigen Angriffsdrohungen zwischen dem Iran und den USA sowie die stetig steigenden Spannungen in der Region genannt. Die seit Beginn des Konflikts gestiegenen Ölpreise verstärken nach Einschätzung von Experten die Gefahr einer globalen Inflation und verringern die Wahrscheinlichkeit, dass die US-Notenbank (FED) und andere große Zentralbanken kurzfristig die Zinsen senken.

Analysten betonen, dass mit dieser acht Tage andauernden Verlustserie der höchste Wertverlust auf Wochenbasis seit 1983 verzeichnet wurde. Zudem ist der Verkauf von Gold durch Anleger, um Verluste bei anderen Vermögenswerten in ihren Portfolios auszugleichen, ein weiterer wesentlicher Faktor für den Preisrückgang.

Experten weisen darauf hin, dass die Volatilität an den Märkten aufgrund der anhaltenden Spannungen nach den scharfen Äußerungen von US-Präsident Donald Trump zu den Energieanlagen im Iran weiter zunehmen dürfte. Analysten äußerten zudem, dass mit Blick auf die technischen Indikatoren kurzfristig eine Erholung des Goldpreises möglich sein könnte.


Nachrichtenquelle: 12punto

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