DMM hatte Behauptungen über Mehrwertsteuererhöhungen durch Şimşek dementiert: Die Preiserhöhung kommt!
Das Ministerium für Schatz und Finanzen bereitet eine Erhöhung der Mehrwertsteuersätze für Restaurants und Cafés vor. Ein entsprechender Entwurf wurde auf der Website der Steuerbehörde veröffentlicht. Vor den Kommunalwahlen am 31. März waren Behauptungen über eine bevorstehende Mehrwertsteuererhöhung vom DMM noch dementiert worden.
Das Ministerium für Schatz und Finanzen bereitet eine Erhöhung der Mehrwertsteuersätze für Restaurants und Cafés vor.
Dem Entwurf zufolge soll der Artikel des allgemeinen Mehrwertsteuer-Kommuniqués, der die Mehrwertsteuersätze in Gastronomiebetrieben regelt, geändert werden. Der Mehrwertsteuersatz für Speisen und Getränke soll von 8 Prozent auf 10 Prozent und der Satz von 18 Prozent auf 20 Prozent angehoben werden.
Demnach wird der Mehrwertsteuersatz in Restaurants, einschließlich Kaffeehäusern, Cafeterien, Konditoreien und Catering-Unternehmen, von 8 auf 10 Prozent steigen. Der für alkoholische Getränke in diesen Betrieben geltende Mehrwertsteuersatz von 18 Prozent wird ebenfalls auf 20 Prozent angehoben.
Für Dienstleistungen in Einrichtungen wie Casinos, Bars, Tanzlokalen, Nachtclubs, Tavernen und Bierstuben wird der Mehrwertsteuersatz von 18 auf 20 Prozent erhöht.
Der Entwurf des Kommuniqués tritt nach Einholung der Stellungnahmen an dem Tag in Kraft, an dem er im Amtsblatt veröffentlicht wird.
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— Gelir İdaresi Başkanlığı (@gibsosyalmedya) April 16, 2024
DMM HATTE ES DEMENTIERT
Es war behauptet worden, dass Finanzminister Mehmet Şimşek vor den Kommunalwahlen am 31. März in einem nicht-öffentlichen Treffen mit Kammer- und Börsenpräsidenten sowie Vertretern der Geschäftswelt zusammengekommen sei und angekündigt habe, dass die Sonderverbrauchssteuer (ÖTV) und die Mehrwertsteuer (KDV) erhöht würden.
Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) hatte in einer Stellungnahme zu diesem Thema Folgendes erklärt:
"Die Behauptung, dass Minister Şimşek bei dem besagten Treffen erklärt habe, man werde in den Wechselkurs eingreifen oder die Sonderverbrauchssteuer und die Mehrwertsteuer erhöhen, entspricht nicht der Wahrheit. Spekulativen Nachrichten, die nicht von autorisierten Personen und Institutionen stammen, sollte kein Glauben geschenkt werden."
Nachrichtenquelle: 12punto
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