Durch TÜİK-Inflationsbericht enthüllt: Preissteigerungs-Spitzenreiter trifft Bildung
Laut Daten des TÜİK waren im September Universitätswohnheime mit einem Anstieg von 50,40 Prozent die Posten mit dem stärksten Preisanstieg. Damit waren Bildung und Wohnen die am stärksten von der Inflation betroffenen Bereiche.
Das Türkische Statistikinstitut (TÜİK) gab bekannt, dass der Verbraucherpreisindex (VPI) im September um 2,97 Prozent gestiegen ist und die jährliche Inflationsrate 49,38 Prozent beträgt.
Der Preissteigerungs-Spitzenreiter des Monats September waren mit einem Preisanstieg von 50,40 Prozent Universitätswohnheime. Es folgten Hochschulbildung mit 45,27 Prozent, Eier mit 34,25 Prozent, Kindergärten mit 23,86 Prozent, frischer Fisch mit 18,65 Prozent, innerstädtischer Busverkehr mit 12,74 Prozent und Teppiche mit 11,17 Prozent.
PREISGÜNSTIGERE PRODUKTE
Das Produkt mit dem stärksten Preisrückgang im September waren sonstige persönliche Accessoires, die nicht anderweitig klassifiziert sind, mit 4,31 Prozent.
Mobiltelefone und Zubehör mit 3,93 Prozent, Frühstückszerealien mit 3,67 Prozent, Flugreisen mit 3,36 Prozent und Kartoffeln mit 2,72 Prozent wurden als die Posten mit den stärksten Rückgängen identifiziert.
HÖCHSTER ANSTIEG INNERHALB EINES JAHRES BEI MIETEN
Auf Jahresbasis betrachtet war der Posten mit dem stärksten Anstieg die Miete mit 117,43 Prozent, gefolgt von der Hochschulbildung mit 108,89 Prozent.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Huthis greifen saudischen Tanker an
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
4 Drohnen in der Nähe des US-Generalkonsulats in Erbil abgeschossen
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
CHP reagiert mit Massen-SMS auf Özels neue Parteientscheidung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger