Erzeugerpreise für die Eurozone veröffentlicht
Das Europäische Statistische Amt (Eurostat) hat die Daten zum Erzeugerpreisindex (EPI) für die Europäische Union (EU) und die Eurozone für Dezember 2023 veröffentlicht.
Das Europäische Statistische Amt (Eurostat) hat die Daten zum Erzeugerpreisindex (EPI) für die Europäische Union (EU) und die Eurozone für Dezember 2023 veröffentlicht. Den Daten zufolge sank der EPI in der EU im Dezember im Vergleich zum Vormonat um 0,9 Prozent und im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Jahres 2022 um 10 Prozent.
Obwohl die Markterwartungen für die Eurozone einen Rückgang des EPI um 0,8 Prozent auf Monatsbasis und um 10,5 Prozent auf Jahresbasis prognostizierten, verzeichnete der Index im Dezember einen Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat und 10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Unter den EU-Ländern verzeichnete der EPI im Dezember auf Jahresbasis den stärksten Rückgang in Irland mit 43,5 Prozent, gefolgt von Italien mit 20,5 Prozent und Bulgarien mit 19,8 Prozent. Der jährliche EPI stieg in Luxemburg um 20,2 Prozent, in der Slowakei um 13,3 Prozent und in Slowenien um 2 Prozent.
Auf Monatsbasis stieg der EPI in Griechenland um 1 Prozent und in Belgien um 0,5 Prozent, während er in Irland um 12 Prozent, in den Niederlanden um 1,8 Prozent und in Estland um 1,4 Prozent zurückging.
Nachrichtenquelle: 12punto
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