Bonus-Tabelle steht fest: Der Wunsch der Rentner wurde wieder nicht erfüllt
Berichten der regierungsnahen Medien zufolge steht eine Erhöhung des Feiertagsbonus für Rentner um 1.000 bis 1.500 Lira zur Debatte. Demnach wird der bisherige Bonus von 4.000 Lira auf maximal 5.500 Lira steigen.
Für Rentner, die versuchen, unter den aktuellen wirtschaftlichen Bedingungen ihren Lebensunterhalt zu bestreiten, sind neue Informationen bezüglich der geplanten Erhöhung des Feiertagsbonus vor den Feiertagen bekannt geworden.
Wie die Zeitung Sabah berichtet, ist eine Erhöhung des Feiertagsbonus für Rentner um 1.000 oder 1.500 Lira geplant.
WIE HOCH WIRD DER BONUS SEIN?
Dem Bericht zufolge wird der Rentnerbonus, der derzeit bei 4.000 Lira liegt, mit der höchsten geplanten Erhöhung auf 5.500 Lira steigen. Es wird erwartet, dass der Erhöhungsbetrag zwischen 1.000 und 1.500 Lira liegen wird.
Der Journalist İsmail Saymaz äußerte sich zu der geplanten Erhöhung der Rentnerboni vor dem Ramadan- und dem Opferfest. Die Worte von Saymaz zu diesem Thema wurden wie folgt wiedergegeben:
„Gleichzeitig ist eine Erhöhung des Rentnerbonus zu den Feiertagen angedacht. Hierfür ist ein Anstieg zwischen 1.000 und 1.500 Lira vorgesehen. Wie hoch ist er aktuell? Ein Rentnerbonus zwischen 5.000 und 5.500 Lira.
Das ist ja alles schön und gut, aber wir stehen kurz vor dem Ramadan-Fest. Das müsste also etwas stärker erhöht werden. Das Geld fließt ohnehin in die Schuldentilgung, auch an Feiertagen. Denn die Menschen haben Feiertage, sie müssen Taschengeld geben. Sie müssen Süßigkeiten kaufen, ihre Gäste bewirten. Danach kommt das Opferfest. Man muss von einem Ort zum anderen reisen.“
„WENIGSTENS SOLLTE DER RENTNER TASCHENGELD GEBEN KÖNNEN“
Saymaz äußerte seine Einschätzung, dass der Bonus für die täglichen Bedürfnisse möglicherweise nicht ausreicht, mit folgenden Worten:
„Wenigstens sollte man irgendwohin gehen können. Vom Reisen ganz zu schweigen. Was heißt schon reisen? Ich sage, man muss erst einmal Süßigkeiten für das Fest kaufen. Ich sage ja nicht einmal, dass man verreisen muss. Aber man sollte zumindest den Menschen, die zu Besuch kommen, Süßigkeiten anbieten können. Man sollte dem Kind, das an der Tür klingelt, ein Taschengeld in die Tasche stecken können. Damit man merkt, dass Feiertag ist. Man sollte sich nicht einschließen, wenn das Fest kommt. Ich weiß nicht, man sollte rausgehen können, am ersten Tag des Ramadan, nachdem man 30 Tage gefastet hat. Man sollte am ersten Tag des Ramadan irgendwo hingehen, etwas essen und trinken können.“
Nachrichtenquelle : 12punto
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