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IWF hebt Prognose für globales Wirtschaftswachstum an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum für dieses Jahr von 2,9 Prozent auf 3,1 Prozent angehoben.

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IWF hebt Prognose für globales Wirtschaftswachstum an

Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine Prognose für das globale Wirtschaftswachstum für dieses Jahr von 2,9 Prozent auf 3,1 Prozent angehoben, begründet durch eine unerwartet hohe Widerstandsfähigkeit der USA und einiger großer Schwellenländer sowie durch fiskalische Unterstützung in China.

Laut dem Weltwirtschaftsausblick-Bericht des IWF mit dem Titel "Rückläufige Inflation und stabiles Wachstum ebnen den Weg für eine sanfte Landung" wuchs die Weltwirtschaft im vergangenen Jahr um 3,1 Prozent; für dieses Jahr wird ebenfalls ein Wachstum von 3,1 Prozent erwartet. Die Wachstumsprognose für 2023 liegt bei 3,2 Prozent.

Die Wachstumsprognose für die US-Wirtschaft wurde für dieses Jahr auf 2,1 Prozent angehoben, für 2025 jedoch auf 1,7 Prozent revidiert. Die Wachstumsprognosen für die Eurozone wurden für dieses Jahr auf 0,9 Prozent und für 2025 auf 1,7 Prozent gesenkt.

Während die Wachstumsprognose für die chinesische Wirtschaft für dieses Jahr auf 4,6 Prozent angehoben wurde, blieb sie für 2023 bei 4,1 Prozent. Die Wachstumsprognosen für die Türkei wurden für dieses Jahr auf 3,1 Prozent und für das kommende Jahr auf 3,2 Prozent festgelegt.

Im Bericht wird gewarnt, dass die Wahrscheinlichkeit einer "harten Landung" der Weltwirtschaft durch den Rückgang der Inflation und ein stabiles Wachstum zwar abgenommen habe, jedoch geopolitische Schocks und damit verbundene Anstiege der Rohstoffpreise die Dauer der straffen geldpolitischen Bedingungen verlängern könnten.


Nachrichtenquelle: AA

Eurozone Inflation IWF