Finden Sie Nachrichten im folgenden Datumsbereich
und und
und und
und und
Löschen
Euro
Arrow
54,0108
Dollar
Arrow
44,7735
Pfund Sterling
Arrow
62,9166
Gold
Arrow
6154,6245
BIST 100
Arrow
10.729

Krieg belastet Chip-Kosten: Drohende massive Preiserhöhungen bei Technologieprodukten

Während die Erwartung eines drastischen Anstiegs der Chip-Kosten aufgrund globaler Spannungen zunimmt, rückt die Möglichkeit von Preiserhöhungen bei Unterhaltungselektronik in den Fokus. Branchenvertreter weisen darauf hin, dass insbesondere die Bereiche Mobiltelefone und Computer als erste betroffen sein könnten.

Überlass die Wahl deiner Nachrichten nicht dem Algorithmus - entscheide selbst, was du liest. Füge 12punto zu deinen bevorzugten Quellen hinzu!
Krieg belastet Chip-Kosten: Drohende massive Preiserhöhungen bei Technologieprodukten

Die weltweit zunehmenden geopolitischen Spannungen haben den Kostendruck im Technologiesektor erneut in den Mittelpunkt gerückt. Insbesondere die Risiken für die Halbleiter-Lieferkette lassen Fragen darüber aufkommen, wie sich die Preise für Unterhaltungselektronik in der kommenden Zeit entwickeln werden.

WARNUNG VOR DRASTISCHEM ANSTIEG DER CHIP-KOSTEN

Hulusi Acar, CEO von MediaMarkt Türkei, erklärte: "Aufgrund des Krieges stehen uns Tage bevor, in denen ein 20-Dollar-Chip 100 Dollar kosten könnte. Dies wird sich auf die Preise auswirken."

PRODUKTE, DIE AM SCHNELLSTEN BETROFFEN SEIN WERDEN

Laut einem Bericht von Emre Eser von CNBC-e sagte Acar: "Bei Produkten im niedrigen Preissegment lässt sich ein solch großer Unterschied jedoch möglicherweise nicht abfedern. Daher könnte es dort zu Preiserhöhungen kommen. Welche Produkte werden das hauptsächlich sein? Wir können bei Mobiltelefonen anfangen, bei Tablets, bei Computern. Diese könnten unmittelbar betroffen sein. Insbesondere bei Computern und Notebooks sehen wir das bereits jetzt."

KOSTENDRUCK NOCH NICHT VOLLSTÄNDIG WEITERGEGEBEN

Acar wies darauf hin, dass die direkten Auswirkungen des Krieges auf die Logistik- und Kraftstoffkosten die operativen Margen belasten. Aufgrund bestehender Lagerbestände und des intensiven Wettbewerbs seien diese Kosten zwar noch nicht vollständig auf die Endpreise umgelegt worden, das Risiko bestehe jedoch weiterhin.


Nachrichtenquelle: 12punto