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Nach Skandalvorwürfen: Hafize Gaye Erkans Vater Erol Erkan äußert sich!

Erol Erkan, der Vater der Präsidentin der türkischen Zentralbank (TCMB) Hafize Gaye Erkan, hat auf die Vorwürfe reagiert, er habe eine Mitarbeiterin namens Büşra Bozkurt entlassen und eine andere Mitarbeiterin geohrfeigt.

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Nach Skandalvorwürfen: Hafize Gaye Erkans Vater Erol Erkan äußert sich!

Gegen die Präsidentin der Zentralbank der Republik Türkei (TCMB), Hafize Gaye Erkan, wurden Vorwürfe erhoben, ihr Vater Erol Erkan habe eine Bankangestellte entlassen, die sozialen Einrichtungen der Zentralbank schließen lassen und deren Personal für die Dienste seiner Familie beansprucht sowie heute eine Mitarbeiterin im Aufzug geohrfeigt.

Zudem sorgten Berichte für Aufsehen, wonach er das der Zentralbank gehörende Camp in Özdere, İzmir, nach dem Erdbeben ausschließlich für seine eigene Nutzung beansprucht habe.

Wie das Nachrichtenportal Patronlar Dünyası berichtet, äußerte sich Erol Erkan zu den genannten Vorwürfen: "Ist so etwas überhaupt möglich? Ich habe selbst eine Tochter. Sie ist für mich wie meine eigene Tochter. Ich bin wirklich erstaunt, wie sie in eine solche Verschwörung hineingezogen werden konnte."

Der Vater der Zentralbankchefin behauptete, dass unter der Führung seiner Tochter Gaye Erkan ein erfolgreicher Prozess stattfinde, was auch durch die Gespräche in den USA belegt werde. Er sprach von einer "Verschwörung" und sagte: "Leider hat jemand den Knopf gedrückt. Sie haben systematisch Falschmeldungen in Umlauf gebracht... Dieser Prozess begann am 5. Januar und davor."

"ES WAR ERSCHRECKEND"

Dem Bericht zufolge fuhr Erkan wie folgt fort:

"Sehen Sie, Herr Toygun, mit der Bildung des neuen Wirtschaftsteams unter der Führung des stellvertretenden Präsidenten Cevdet Yılmaz und des Finanzministers Mehmet Şimşek sowie dem Beitritt unserer Tochter Gaye Erkan zu diesem starken Team sind die CDS-Spreads deutlich gesunken. Das Vertrauen in das wirtschaftliche Umfeld in der Türkei wurde erneuert. Wir erleben eine Erfolgsphase. Die erfolgreiche Atmosphäre bei den Gesprächen in den USA war ein Zeichen dafür. Doch leider hat jemand den Knopf gedrückt. Sie haben systematisch Falschmeldungen in Umlauf gebracht... Dieser Prozess begann am 5. Januar und davor. Eine bei der Zentralbank arbeitende Frau namens Kübra, die angeblich heute von mir geschlagen wurde, wollte die Präsidentin sprechen. Da die Präsidentin jedoch in den USA war, konnte sie sie nicht treffen. Sie wollte uns als ihre Eltern sprechen. Was sie uns erzählte, war erschreckend."

"SIE KÖNNEN ES IN DEN NACHRICHTEN SEHEN"

"Angeblich habe ich Frau Kübra geohrfeigt. Mit der Behauptung, ich hätte eine Mitarbeiterin geohrfeigt, sollte in der Bank Klatsch verbreitet und eine Nachricht daraus gemacht werden. In WhatsApp-Nachrichten war geplant, unter Verwendung des Namens der Mitarbeiterin Kübra Verleumdungen gegen uns zu verbreiten und den Ruf der Präsidentin durch uns zu schädigen. Am Abend haben wir ihr eine Dankesnachricht geschickt. Was sie tat, war ein echtes Beispiel für Menschlichkeit. Sie können es in den Nachrichten sehen. Das Datum ist der 5. und 6. Januar. Unsere Tochter Kübra hat sich sehr bemüht, Frau Gaye zu treffen. Wie in den Nachrichten erwähnt, möchte unsere Tochter Kübra nicht Teil dieser Verleumdung sein. Sie sagt: 'Ich habe Angst vor Verleumdung und der Verletzung der Rechte anderer, egal wer es ist. Ich glaube, dass früher oder später alles ans Licht kommen wird.'"

Hier sind die WhatsApp-Nachrichten, die an Erol Erkans Ehefrau und Gaye Erkans Mutter, Gamze Erkan, gesendet wurden: 


Nachrichtenquelle: 12punto