Neue Regelung der Zentralbank für kurzfristige Verbindlichkeiten
Die Zentralbank der Republik Türkei strebt durch die Anhebung der Mindestreservesätze für kurzfristige Verbindlichkeiten in türkischen Lira eine finanzielle Stabilität an.
Die Zentralbank der Republik Türkei hat Änderungen an den Mindestreservesätzen für kurzfristige Verbindlichkeiten in türkischen Lira, die aus dem Ausland aufgenommen wurden, vorgenommen, um die makrofinanzielle Stabilität zu gewährleisten und den geldpolitischen Transmissionsmechanismus zu stärken.
Der Mitteilung zufolge wurde der Mindestreservesatz von 12 Prozent, der für aus türkischen Repo-Geschäften im Ausland stammende Mittel sowie für aus dem Ausland aufgenommene Kredite mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr galt, nun nach Laufzeiten differenziert.
Demnach wurde dieser Satz für Laufzeiten von bis zu einem Monat auf 18 Prozent und für Laufzeiten von bis zu drei Monaten auf 14 Prozent angehoben.
Nachrichtenquelle: 12punto
Meistgelesen
Das Schreiben nimmt kein Ende: Noch eine FETÖ-Erinnerung
Der Geist, der an der Leggings hängen blieb...
Berühmter Regisseur Ezel Akay und sein Bruder festgenommen
Er nannte die Kommunen, die zur 'Neuen Partei' wechseln werden, und ein Detail zu Istanbul erregte Aufmerksamkeit
Abgeordneter, dem ein Wechsel zur AKP nachgesagt wird, beginnt Überzeugungstour
Die internen Debatten der CHP interessieren mich überhaupt nicht
Kritische Unterscheidung bei der Behauptung zum auswärtigen Essen
Ümit Özdağ kommentiert neue Parteigründung
Strenge Kontrollen für Fahranfänger
Enver-Altaylı-Vorwurf in der Akte Yazıcıoğlu