Neujahrsbotschaften der Vorsitzenden von TESK und TŞOF
Der Vorsitzende des türkischen Handwerks- und Gewerbeverbandes (TESK), Bendevi Palandöken, und der Vorsitzende des türkischen Fahrer- und Automobilistenverbandes (TŞOF), Fevzi Apaydın, wünschten sich für das Jahr 2024, dass es ein Jahr ohne Katastrophen wird und die Einheit und Solidarität gestärkt werden.
Palandöken erklärte in einer schriftlichen Stellungnahme, dass die Türkei im Jahr 2023 förmlich durch Naturkatastrophen auf die Probe gestellt wurde. Er erinnerte daran, dass die Erdbeben mit Zentrum in Kahramanmaraş am 6. Februar 11 Provinzen betrafen und dass Überschwemmungen sowie Sturzfluten in verschiedenen Provinzen zu großen materiellen und immateriellen Verlusten führten.
Palandöken wies darauf hin, dass gegen diese Katastrophen ein gemeinsamer Kampf geführt wurde und das Land mit einem großen Geist der Solidarität handelte, und hielt Folgendes fest:
"Wir sind fest davon überzeugt, dass wir auch im neuen Jahr diesen Zusammenhalt fortsetzen, unsere Wunden heilen und wieder aufstehen werden. Ein neues Jahr bedeutet neue Hoffnungen und neue Anfänge. Zum Jahreswechsel 2024 wünsche ich mir, dass sich solche Katastrophen nicht wiederholen, unsere Einheit und Solidarität weiter gestärkt wird und wir das neue Jahr bei Gesundheit und Frieden begrüßen können. Ich wünsche mir, dass das neue Jahr unserem Land und unserer Nation Gesundheit, Frieden, Wohlstand und Gutes bringt. Ich gratuliere allen unseren Bürgern zum neuen Jahr."
"Ich wünsche mir, dass das neue Jahr Fülle und Segen bringt"
Fevzi Apaydın betonte in seiner schriftlichen Erklärung ebenfalls, dass es aufgrund der Erdbeben mit Zentrum in Kahramanmaraş ein schwieriges Jahr für das Land war.
Apaydın berichtete, dass Bürger bei vielen Naturkatastrophen ihr Hab und Gut sowie Handwerker und Gewerbetreibende ihre Existenzgrundlagen verloren hätten, und äußerte sich wie folgt:
"Aufgrund dieser Ereignisse haben wir das 100-jährige Jubiläum unserer Republik mit einem bitteren Beigeschmack begangen. Weltweit war es ein Jahr, in dem unschuldige Zivilisten getötet und Kinder ermordet wurden. Als unsere Gemeinschaft hoffen wir, dass solche Ereignisse im neuen Jahr ein Ende finden und alle Probleme unserer Fahrer und Gewerbetreibenden gelöst werden. Ich wünsche mir, dass das Jahr 2024 für unsere Lkw-Fahrer, Taxifahrer, Busunternehmer, Dolmuş-Fahrer, Shuttle-Fahrer, Betreiber öffentlicher Busse, Transportunternehmer und die gesamte Fahrergemeinschaft mit Güte und Frieden kommt sowie Fülle und Segen bringt. Lassen Sie uns ein schönes Jahr in solidarischem Miteinander verbringen."
Nachrichtenquelle: 12punto
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