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Rekordwachstum im Welthandel für 2025 erwartet

Es wird prognostiziert, dass der Welthandel im Jahr 2025 um 7 Prozent wächst und damit die Marke von 35 Billionen US-Dollar überschreitet.

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Rekordwachstum im Welthandel für 2025 erwartet

Der jüngste Bericht der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung (UNCTAD) zeigt, dass 2025 neue Rekorde im Welthandel bringen wird. Dem Bericht zufolge setzte sich der Anstieg des Handelsvolumens trotz geopolitischer Unsicherheiten auch in der zweiten Jahreshälfte fort. Es wird erwartet, dass der Welthandel seinen Aufwärtstrend bis zum Jahresende beibehält.

Die Daten des Berichts zeigen, dass der Welthandel im dritten Quartal 2025 um 2,5 Prozent gewachsen ist. Für das Gesamtjahr wird ein Anstieg von 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr prognostiziert, wodurch das gesamte Handelsvolumen die Marke von 35 Billionen US-Dollar überschreiten dürfte. Damit würde ein neuer Rekord aufgestellt werden.

Die UNCTAD stellte fest, dass der Anstieg der Handelswerte über zwei Quartale hinweg durch den Preisanstieg bei Waren beeinflusst wurde. Für die kommende Zeit wird jedoch ein Rückgang der Preise erwartet. In der Erklärung der Institution heißt es: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Anstieg des Welthandels Ende 2025 eher auf ein Volumenwachstum als auf Preissteigerungen zurückzuführen ist. Dies deutet darauf hin, dass die Nachfrage trotz sinkender Inflation stabil bleibt. Während das verarbeitende Gewerbe, insbesondere der Elektroniksektor, weiterhin der Hauptmotor für das Wachstum im Welthandel bleibt, sind die Energie- und Automobilsektoren zurückgefallen.“

Darüber hinaus wurde im Bericht darauf hingewiesen, dass das Handelsdefizit weiterhin hoch ist und sich die Handelsströme aufgrund geopolitischer Entwicklungen neu formieren. Insbesondere wurde hervorgehoben, dass die Handelsbeziehungen mit befreundeten und nahegelegenen Ländern gestärkt werden.

Trotz der positiven Erwartungen für den Welthandel wies die UNCTAD auch auf bestehende Herausforderungen hin. Die sich verlangsamende Weltwirtschaft, steigende Schulden, hohe Handelskosten und ein Umfeld ständiger Unsicherheit könnten das Wachstumstempo des Welthandels im kommenden Jahr negativ beeinflussen.


Nachrichtenquelle: 12punto

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