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Stellungnahme des DMM zur 25-Prozent-Mietobergrenze!

Das Zentrum zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) hat Behauptungen zurückgewiesen, wonach die 25-prozentige Mietobergrenze nicht verlängert werde. In einer Erklärung auf dem X-Account (Twitter) des DMM hieß es: „Die Aussage von Minister Tunç ist daher nicht als Entscheidung zu verstehen, sondern als Ausdruck einer Erwartung.“

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Stellungnahme des DMM zur 25-Prozent-Mietobergrenze!

Justizminister Yılmaz Tunç erklärte zur 25-Prozent-Mietobergrenze: „Es besteht keine Notwendigkeit mehr, den Zustand fortzusetzen.“

Auf die Äußerung von Tunç folgte eine Stellungnahme des Zentrums zur Bekämpfung von Desinformation (DMM) der Kommunikationsdirektion.

Das DMM dementierte Berichte, die auf einigen Social-Media-Konten verbreitet wurden, wonach „beschlossen wurde, die 25-prozentige Mietobergrenze nicht zu verlängern“.

In dem Beitrag auf dem Social-Media-Konto des DMM wurde erklärt: „Die auf einigen Social-Media-Konten verbreitete Behauptung, dass beschlossen wurde, die 25-prozentige Mietobergrenze nicht zu verlängern, ist nicht korrekt. Aufgrund der Beschwerden unserer Bürger über überhöhte Mieten wurde im Juni 2022 in der Großen Nationalversammlung der Türkei (TBMM) eine Regelung verabschiedet, wonach die Erhöhung der Wohnungsmieten 25 Prozent des Preises des vorangegangenen Mietjahres nicht überschreiten darf. Gemäß den Bestimmungen des vorübergehenden Artikels 2, der dem Obligationengesetz Nr. 6098 hinzugefügt wurde, wurde die Mietsteigerungsrate von 25 Prozent mit Wirkung zum 2. Juli 2023 bis zum 1. Juli verlängert. Es wurde festgestellt, dass von keiner offiziellen Stelle eine Erklärung abgegeben wurde, dass die 25-prozentige Mietobergrenze aufgehoben wurde. Es wurde ermittelt, dass in der als Grundlage für die Behauptungen angeführten Erklärung von Justizminister Yılmaz Tunç kein Ausdruck verwendet wurde, der besagt, dass beschlossen wurde, die 25-prozentige Mietobergrenze nicht zu verlängern.“

Am Ende der Erklärung hieß es: „Die Aussage von Minister Tunç ist daher nicht als Entscheidung zu verstehen, sondern als Ausdruck einer Erwartung.“


Nachrichtenquelle: İHA

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